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Interviews mit Auszubildenden

Interviews mit Auszubildenden 

Judith Meyer, Auszubildende im 1. Lehrjahr

Schulabschluss in der Tasche und was nun? 

Diese Frage stellt man sich und überlegt dann, ob man weiter zur Schule geht oder doch eine Ausbildung beginnt. Mir war schnell klar, dass ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau machen möchte. Schon meine Grundschullehrerin war damals davon überzeugt, dass ich später etwas mit Zahlen machen werde ... Es sollte ein Büroberuf sein, aber auch der Kontakt zu Kunden war mir wichtig.

Mein erstes Schulpraktikum habe ich in einer Versicherungsagentur absolviert. Das zweite war dann bereits bei der Sparkasse in Scheeßel, wo ich einen guten Einblick in die verschiedenen Bereiche bekommen habe. Das Praktikum war gut strukturiert und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Bei mir stand zu dem Zeitpunkt schon fest, dass ich mich hier als Auszubildende zur Bankkauffrau bewerben möchte. Also habe ich mich im Sommer 2018 für eine Ausbildungsstelle beworben.

Das Bewerben ging schnell und einfach, ich konnte die Bewerbungsunterlagen per Online-Bewerbung absenden und hatte schon kurze Zeit später die Einladung für den Eignungstest. Kurz danach wurde ich zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Bereits nach drei Tagen bekam ich telefonisch von meinen Ausbildungsleiter die Zusage.

Im November 2018 wurde ich zusammen mit meinen Eltern und weiteren Auszubildenden eingeladen, unsere Ausbildungsverträge zu unterschreiben. Hier bekamen wir nochmal einen Überblick über die Ausbildung und konnten wichtige Fragen stellen.

Am 1. August 2019 begann ich mit drei weiteren Auszubildenden meine Ausbildung zur Bankkauffrau. In den ersten drei Einführungstagen wurden wir von unserem Ausbildungsleiter Stefan Meyer und dem Vorstand begrüßt, sowie mit den ersten wichtigen organisatorischen Dingen vertraut gemacht. Darauf folgten drei Monate Praxis in der Geschäftsstelle Elsdorf. Dort lernte ich die Grundlagen zum Umgang mit den Kunden. Danach ging es zum Blockunterricht in die Berufsschule nach Zeven.

Nach dem ersten halben Jahr kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war, eine Ausbildung bei der Sparkasse zu beginnen. Ich arbeite in einem Team mit netten Mitarbeitern und habe täglich mit freundlichen Kunden zu tun.

Jedem, der überlegt eine Ausbildung zu beginnen, bei der er sowohl mit Kunden als auch mit vielfältigen, abwechslungsreichen Aufgaben zu tun haben möchte, dem kann ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann empfehlen.

Daniel Grobrügge, Auszubildender im 2. Lehrjahr

Ein Jahr in der Sparkasse Scheeßel und ich habe das Gefühl, die Zeit verging wie im Flug. Während ich im ersten Ausbildungsjahr die regelmäßigen Tätigkeiten im Service kennengelernt und an Beratungsgesprächen teilgenommen habe, ist es nun soweit, das angeeignete Wissen aus der Berufsschule sowie den internen Themenblöcken anzuwenden und eigene Kundengespräche zu führen.

Abwechselnd mit den Einsätzen in den Geschäftsstellen, blicke ich im zweiten Ausbildungsjahr auch hinter die Kulissen der Sparkasse. Denn neben Einsätzen im Service durchlaufe ich in der Ausbildung die einzelnen internen Abteilungen der Sparkasse, wie zum Beispiel die Kreditabteilung, die Interne Revision und die Unternehmenssteuerung. Dort habe ich gelernt, was alles überhaupt im Hintergrund des Kundengeschäftes passiert und echt spannende Einblicke bekommen.

Damit fällt es mir nun wesentlich leichter einen Gesamtüberblick zu erlangen und Zusammenhänge besser zu verstehen.

Ungefähr zur Halbzeit unserer Ausbildung, findet ein Treffen mit unserem Ausbildungsleiter Stefan Meyer statt. Herr Meyer hat uns mögliche Wege gezeigt, wie man sich nach Ende der Ausbildung in der Sparkasse weiterbilden kann und zum Beispiel den Sparkassenfachwirt als weiteren Abschluss absolvieren kann.

Auch ein wichtiges Ereignis im zweiten Ausbildungsjahr ist die Zwischenprüfung. Diese findet jedes Jahr im März statt und wird an unserer Berufsschule in Zeven durchgeführt. Damit wir gut auf die Prüfung vorbereitet sind und den Aufbau kennen lernen, führen wir eine Simulation der Zwischenprüfung mit unserem E-Learning Programm durch. So können wir unseren
Wissensstand überprüfen und die Themen aus der Berufsschule wiederholen. Das Programm erstellt individuell einen Plan mit Themen, die vertieft werden sollten.

Somit fühle ich mich gut vorbereitet - die Zwischenprüfung kann kommen!

Jan-Peter Runge, Auszubildender im 2. Lehrjahr

Was machst du denn nach der Schule? 

Die Frage die jeder zuhören bekommt, sobald in der Schule die Abschlussprüfungen anstehen. Doch für mich war schnell klar dass mein Weg in die Berufswelt bei der Sparkasse beginnen wird. Nach einem interessanten Praktikum in welchem ich einen groben Überblick über fast jede Abteilung bekam, war für mich schnell klar, dass ich mich um einen Ausbildungsplatz bewerben werde. Die Bewerbungsunterlagen konnte ich ganz einfach per Online-Bewerbung abschicken und schon kurze Zeit später bekam ich die Einladung zu einem Eignungstest. Mit der darauffolgenden Nachricht bekam ich direkt die Antwort, dass der Test erfolgreich war und ich die Möglichkeit hatte mich in einem Bewerbungsgespräch noch genauer vorzustellen. Auch hier bekam ich bereits nach kurzer Wartezeit die Rückmeldung, dass ich erfolgreich war und nun die Möglichkeit habe eine Ausbildung bei der Sparkasse zu beginnen.

Im November 2017 wurde ich dann zusammen mit meinen Eltern dazu eingeladen meinen Ausbildungsvertrag zu unterschreiben. Bereits voller Vorfreude lernte man hier auch die anderen Auszubildenden das erste mal kennen. So richtig los ging es allerdings erst im August 2018 als wir, die neuen Auszubildenden durch unseren Ausbildungsleiter Stefan Meyer und den Vorstand herzlich begrüßt wurden und nun Teil der Sparkasse waren. Zunächst wurden wir auf die Geschäftsstellen vorbereitet, um dann geradezu kurz nach Beginn der Ausbildung auf einer Geschäftsstelle eingesetzt zu werden.

Auch nach mehreren Monaten kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war eine Ausbildung bei der Sparkasse anzufangen, da alle Kollegen sich direkt von Beginn an Mühe gaben mich in das Team zu integrieren und die Arbeit mit Kunden macht wahnsinnig viel Spaß.

Jedem der überlegt eine Ausbildung zu beginnen bei der er sowohl mit Kunden als auch mit vielfältigen, abwechslungsreichen Aufgaben zu tun haben möchte, dem kann ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann empfehlen.

Jan-Lennart Frese, Auszubildender im 3. Lehrjahr (Duales Studium)

Das Abitur in der Tasche, den Lernstress bewältigt – doch was nun?

Während eines Bundesfreiwilligendienstes nach der Schule machte ich mir viele Gedanken über meine Zukunft. Ausbildung oder Studium? Am besten beides!  

Während dieser Zeit bemerkte ich, wie wichtig das tägliche Arbeiten mit Menschen für mich ist. Ein langweiliger Bürojob oder pure Theorie im Studium? Nein danke!                         

Über eine Anzeige in der Zeitung wurde ich dann auf die Sparkasse als Arbeitgeber aufmerksam und bewarb mich auf das Duale Studium. Hier erhoffte  ich mir die optimale  Mischung zwischen Praxis  und Theorie, zwischen täglichem Kontakt mit vielfältigen Kunden und  Mitarbeitern sowie spannenden Inhalten im Studium. Und genau das habe ich gefunden!

Nach der bequemen Online-Bewerbung, Vorstellungsgespräch und Eignungstest ging es im Sommer 2017 los. Wir, die neuen Auszubildenden, wurden herzlichst in die große Sparkassen-Familie aufgenommen und sofort in das Team integriert. Nach einer kurzen Einführungszeit konnten wir auf den Geschäftsstellen direkt mit der Arbeit loslegen.

Zum Sommersemester 2018 begann dann auch das Studium. Der Startschuss fiel mit einer Einführungsveranstaltung an der Sparkassen-Hochschule in Bonn. Hier und bei ersten Vorlesungen lernte ich andere Studenten des gleichen Studiums oder ähnlicher Studiengänge aus ganz Deutschland kennen, konnte erste Kontakte knüpfen und wurde auf das Studium vorbereitet.

Es macht wirklich Spaß, da die Inhalte das Gelernte aus dem Arbeitsalltag und der Berufsschule vertiefen. So ergibt sich der ein oder andere Aha-Moment! Zudem erlangt man Kenntnis über ein breites Spektrum an Themen, was mich in meiner beruflichen Laufbahn, aber auch persönlich voranbringt.

Nun blicke ich voller Freude und Erwartungen auf die nächsten spannenden und lehrreichen Jahre in der Sparkasse Scheeßel voraus.

Neele Michaelis berichtet über ihr Auslandspraktikum in Großbritannien während der Ausbildung bei der Sparkasse

Mein dreiwöchiges Auslandspraktikum in Großbritannien

Ich befand mich mitten in meiner Ausbildung, als ich mich um ein dreiwöchiges Praktikum in Großbritannien beworben habe. Neben einem Anschreiben und einem Lebenslauf auf Englisch, musste ich einen Sprachtest machen, damit nach dem Auslandsaufenthalt eine Sprachentwicklung festgestellt werden konnte und um mich einem zu meinem Sprachniveau passenden Unternehmen zuzuordnen.

In Kooperation mit der Kivinan-Berufsschule in Zeven und der Principia Language School in Worcester fanden sich neben einer Gastfamilie gleich zwei Unternehmen, die mich aufnehmen wollten.

Die ersten zwei Wochen verbrachte ich in Malvern bei der Charity-Organisation EIL UK, die Schüler und Studenten aus aller Welt an Universitäten und Highschools in England vermittelt. Hier wurde ich herzlich aufgenommen und direkt ins Team integriert. Ich bekam mein eigenes kleines Projekt, in dem es beispielsweise um die Prüfung der Ausgaben und Einnahmen, der Kleingeldkasse und der Schecks ging. Am Ende der zwei Wochen präsentierte ich dem Team meine Ergebnisse und konnte Verbesserungsvorschläge zum Thema Finanzen und ihrer Dokumentation im Unternehmen äußern.

In der letzten Woche ging es dann zu Worcester Bosch, einem Tochterunternehmen der deutschen Bosch-Gruppe. Hier wurden mir die verschiedenen Bereiche in der Finanzabteilung gezeigt. Außerdem durfte ich kleine Aufgaben übernehmen, wie die Rechnungseingabe und Hilfe bei der Inventur. Bei dem größten Arbeitgeber Worcesters sind rund 1.500 Menschen beschäftigt, davon ca. 35 in der Finanzabteilung. Es war sehr interessant, Eindrücke in einem großen, international tätigen Unternehmen zu sammeln, das sich von meinem regional tätigen Ausbildungsbetrieb, der Sparkasse Scheeßel, unterscheidet.

An den Wochenenden wurden Ausflüge ins nahegelegene Birmingham und nach London angeboten. Außerdem ging es, neben einer kleinen Stadtführung durch Worcester mit Besuch eines typisch englischen Pubs, zum Pferderennen und zum Wandern auf die Malvern Hills.

Ich wollte das Auslandspraktikum absolvieren, um meinen privaten und beruflichen Horizont zu erweitern. Es ging mir neben der Sprache, auch darum, neue Kulturen, Menschen und das Arbeitsleben außerhalb Deutschlands kennenzulernen. Ich bin sehr dankbar, dass mich die Sparkasse Scheeßel und die Berufsschule dabei unterstützt haben. Es ist auf jeden Fall ein Highlight in meinem Leben und ich kann es wirklich jedem empfehlen, diese Erfahrung zu machen.

Torben Behrens berichtet über seinen Weg vom Auszubildenden zum Firmenkundenberater

Der Jugend- und Auszubildendenvertreter Jan-Luca Wilken interviewt den Firmenkundenberater Torben Behrens

 

Stelle dich einmal vor! Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Torben Behrens und ich bin im Jahr 1990 geboren. Als Kind bin ich in Westeresch (Nebenort von Scheeßel) aufgewachsen. Ich habe die Realschule in Scheeßel besucht und dort habe ich auch meinen erweiterten Sekundarabschluss I absolviert. In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball in einem kleinen Verein um die Ecke.

Warum hast du dich für die Sparkasse Scheeßel entschieden?

Da ich in der Schule schon viel Spaß mit dem Umgang mit Zahlen hatte und mich für den kaufmännischen Beruf interessiere, habe ich hier ein zwei wöchiges Schulpraktikum in der 8. Klasse gemacht. Dort habe ich viele Abteilungen durchlaufen und die Sparkasse näher kennengelernt. In meinem zweiten Schulpraktikum war ich im handwerklichen Bereich unterwegs, um mir den Kontrast zwischen den verschiedenen Bereichen anzuschauen. Im Vergleich hat mir der Beruf Bankkaufmann besser gefallen.

Nach der Schule habe ich mir dann die Frage gestellt, ob ich noch mein Abitur absolvieren möchte oder doch lieber eine Ausbildung beginne. Daraufhin habe ich eine einzige Bewerbung geschrieben, die ging an die Sparkasse Scheeßel und mir war klar, bei Annahme werde ich eine Ausbildung beginnen und bei Ablehnung mein Abitur machen.

Wie bist du an den Ausbildungsplatz gekommen?

Ich habe meine Bewerbung an die Sparkasse Scheeßel geschickt und musste dann das Bewerbungsverfahren durchlaufen. Ich wurde zuerst zum Test vor Ort in die Sparkasse eingeladen, dieser Teil ist ja mittlerweile online. Nach dem Test ging es weiter mit dem Bewerbungsgespräch. Nach dem dreiteiligen Bewerbungsverfahren, habe ich gespannt auf die Entscheidung gewartet. Umso erfreulicher, als ich dann einen Anruf vom Ausbildungsleiter bekommen habe und mir die Zusage zum Ausbildungsplatz mitgeteilt wurde.

Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?

Meine Eltern haben mir keine Vorgaben gegeben, für welchen Beruf ich mich entscheiden soll. Ich hatte freie Entscheidung und sollte das machen, wo ich mich am wohlsten fühle. Mit der Wahl waren sie aber glaube ich schon sehr zufrieden.

Was wusstest du bereits über die Sparkasse und wie hast du dir die Ausbildung vorgestellt?

Seit Kind auf, bin ich Kunde bei der Sparkasse Scheeßel, dort habe ich jedes Jahr den Weltspartag mitgemacht. Über den Knax-Klub bis hin zum S-Club konnte ich somit die Sparkasse schon aus Kundensicht näher kennenlernen. Den ersten kleinen inneren Einblick konnte ich dann über das Praktikum erlangen.

Wurden deine Erwartungen an der Ausbildung erfüllt?

Ja auf jeden Fall! Überraschend viele abwechslungsreiche Aufgabenbereiche, die ich vorher im Praktikum gar nicht richtig wahrgenommen habe. Hinzukommen die verschiedenen Tätigkeitsbereiche, zwischen denen man nach der Ausbildung
auswählen kann, wie zum Beispiel die Kundenberatung, Marketing, Organisation und vieles mehr.

Wie ging der Weg nach der Ausbildung weiter?

Zum Ende der Ausbildung 2009 stand fest, dass die Sparkasse mich übernehmen möchte, auch der Wunsch von meiner Seite war da. Somit konnte ich mich auf offene interne Stellen bewerben. Mir war sofort klar, ich will im Kundenbereich bleiben.

Als erstes wurde ich im Service-Bereich in Scheeßel eingesetzt und habe die Kassenvertretung gemacht. Nebenbei habe ich in dieser Zeit (2010-2011) auch meinen Kundenberaterlehrgang in Hannover absolviert. Nach zwei Jahren ergab sich für mich die Chance Berater für junge Kunden zu  werden. Zu meinen Kunden gehörten dort hauptsächlich Berufsstarter und Auszubildende.

ImJahr 2014 kam der nächste Schritt, ich wurde Privatkundenberater. Hier habe ich Kunden unterschiedlichen  Alters rundum betreut. Nebenbei habe ich diverse Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen genutzt. Gut zwei Jahre später bin ich Individualkundenbetreuer geworden, hier stand hauptsächlich die Geldanlage im Mittelpunkt meiner Aufgaben. Kurz nach Aufnahme dieser neuen Tätigkeit habe ich den Fachlehrgang über sechs Monate in Hannover besucht und über die Sparkasse meinen Betriebswirt gemacht.

2018 bin ich dann von der Anlage- in die Kreditberatung gewechselt.  Hier wurde ich Baufinanzierungsberater. Das war meine größte Veränderung in der bisherigen Laufbahn, denn hier hatte ich keinen festen Kundenstamm mehr. Ich wurde zum Spezialberater, der auf Wunsch und bei Bedarf vom eigentlichen Kundenbetreuer hinzugezogen wird. Gemeinsam mit einer Kollegin haben wir den Bereich Baufinanzierung in der Hauptstelle Scheeßel betreut. In dieser Zeit war vieles neu für mich, es hat mir aber auch großen Spaß gemacht.

Jetzt  bin ich im Herbst 2019 von der Baufinanzierungsberatung in die Firmenkundenberatung gewechselt.

Wie geht es aktuell weiter?

Aktuell befinde ich mich in der neuen Abteilung noch in der Einarbeitungsphase. Hinzukommen noch mehrere Weiterbildungen, die auf dem Plan stehen. Des Weiteren stehe ich vor dem Abschluss meines Studiums, dass ich zurzeit über die S-Hochschule in Bonn mache. Hier wird der Bachelor of Finance angestrebt. Das Gute ist, dass ich nur die halbe Studienzeit benötige, da man sich den Betriebswirt anrechnen lassen kann. Insgesamt gefällt mir der neue Wirkungsbereich in der Firmenkundenberatung sehr gut und ich stelle mich gerne den neuen Herausforderungen. So geht es aktuell weiter.

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Wie du deine Bewerbung richtig einreichst und wie es nach der Bewerbung weiter geht, erfährst du hier.

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