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Ausbildung mit Perspektive

Karrierestart bei der Sparkasse

Sie fühlen sich angesprochen und möchten beruflich in die Welt der Sparkasse eintauchen – bewerben Sie sich jetzt.

Interviews mit Auszubildenden

Unsere Auszubildenden berichten über Ihren Weg zur Sparkasse und Ihre Erfahrungen, die sie während der Ausbildung gemacht haben. 

Jan-Lennart Frese, Auszubildender im 1. Lehrjahr (Duales Studium)

Das Abitur in der Tasche, den Lernstress bewältigt – doch was nun?

Während eines Bundesfreiwilligendienstes nach der Schule machte ich mir viele Gedanken über meine Zukunft. Ausbildung oder Studium? Am besten beides!  

Während dieser Zeit bemerkte ich, wie wichtig das tägliche Arbeiten mit Menschen für mich ist. Ein langweiliger Bürojob oder pure Theorie im Studium? Nein danke!                         

Über eine Anzeige in der Zeitung wurde ich dann auf die Sparkasse als Arbeitgeber aufmerksam und bewarb mich auf das Duale Studium. Hier erhoffte  ich mir die optimale  Mischung zwischen Praxis  und Theorie, zwischen täglichem Kontakt mit vielfältigen Kunden und  Mitarbeitern sowie spannenden Inhalten im Studium. Und genau das habe ich gefunden!

Nach der bequemen Online-Bewerbung, Vorstellungsgespräch und Eignungstest ging es im Sommer 2017 los. Wir, die neuen Auszubildenden, wurden herzlichst in die große Sparkassen-Familie aufgenommen und sofort in das Team integriert. Nach einer kurzen Einführungszeit konnten wir auf den Geschäftsstellen direkt mit der Arbeit loslegen.

Zum Sommersemester 2018 begann dann auch das Studium. Der Startschuss fiel mit einer Einführungsveranstaltung an der Sparkassen-Hochschule in Bonn. Hier und bei ersten Vorlesungen lernte ich andere Studenten des gleichen Studiums oder ähnlicher Studiengänge aus ganz Deutschland kennen, konnte erste Kontakte knüpfen und wurde auf das Studium vorbereitet.

Es macht wirklich Spaß, da die Inhalte das Gelernte aus dem Arbeitsalltag und der Berufsschule vertiefen. So ergibt sich der ein oder andere Aha-Moment! Zudem erlangt man Kenntnis über ein breites Spektrum an Themen, was mich in meiner beruflichen Laufbahn, aber auch persönlich voranbringt.

Nun blicke ich voller Freude und Erwartungen auf die nächsten spannenden und lehrreichen Jahre in der Sparkasse Scheeßel voraus.

Jan-Luca Wilken, Auszubildender im 2. Lehrjahr

Es muss eine Entscheidung her, doch welchen Beruf will ich später mal erlernen?

Ich war in der 10. Klasse, als ich mir das erste Mal ernsthaft über meine Berufswahl Gedanken gemacht habe. Schnell wurde mir klar, dass ich erst einmal eine Ausbildung machen möchte - doch wo?

In der Schule wurden zwei Veranstaltungen in der Sparkasse Scheeßel angeboten, an denen ich auf freiwilliger Basis teilgenommen habe. Zum einen das JUMP!-Bewerbertraining, das zur Berufsorientierung dient und den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt erleichtert. Und zum anderen habe ich das Management-Information-Game mitgemacht. Spätestens dann wurde mein Interesse an der Wirtschaft geweckt.

Anschließend habe ich recherchiert, wo ich ein Praktikum im Wirtschaftsbereich während meiner Ferien machen kann. Und wurde direkt auf die Internet-Seite der Sparkasse Scheeßel aufmerksam und entdeckte das Angebot eines einwöchigen Praktikums in den Sommerferien. Da konnte ich mich dann auch schon online für eine Praktikumsstelle bewerben. Ich freute mich, als ich nach kurzer Zeit eine Bestätigung für den Praktikumsplatz erhalten habe. In dieser Woche habe ich die einzelnen Abteilungen ein bisschen kennengelernt und bekam einen Einblick in die Berufswelt eines Bankangestellten. Dieses Praktikum hat meine Meinung noch einmal verstärkt, dass ich meine Ausbildung in der Sparkasse machen möchte.

Also habe ich mich in der 12. Klasse für die Ausbildung online beworben. Als ich den Eignungstest abgeschlossen hatte, wartete ich gespannt auf eine Rückmeldung. Dann bekam ich nach einiger Zeit die Bestätigung und damit die Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Im Oktober 2015 war es soweit und ich ging voller Spannung und Nervosität zu meinem ersten Vorstellungsgespräch. Ich wurde nett empfangen und als ich den Raum betrat wurde die Anspannung und Nervosität auf Anhieb spürbar weniger. Dadurch verging die Zeit wie im Flug und ehe ich mich versah, hatte ich mein erstes Vorstellungsgespräch hinter mir.

Nach einer Woche bekam ich bereits den Anruf von unserem Ausbildungsleiter Stefan Meyer, der mir zum Ausbildungsplatz gratulierte. Dieser Anruf war mit sehr viel Freude, aber auch Aufregung auf den neuen Lebensabschnitt verbunden.

Auch nach den ersten Monaten, in denen ich in einer Geschäftsstelle eingesetzt bin, freue ich mich sehr, eine Ausbildung in der Sparkasse Scheeßel angefangen zu haben. Vom ersten Tag an wurde ich direkt in das Team integriert und konnte den vielseitigen Beruf bereits näher kennenlernen. Ich freue mich weiterhin auf eine spannende Zeit und darauf, alle weiteren Abteilungen kennenzulernen.

Motiviert gehe ich auf die kommenden drei Jahre zu, in denen ich viel lernen und meine Erfahrungen bis zum Ende der Ausbildung ausbauen werde.

Karen Wimmer, Auszubildende im 3. Lehrjahr

Nach dem Abitur - was dann? 

Endspurt. Die Abiturprüfungen stehen vor der Tür. Die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Die Nervosität steigt. Die Nacht wird zum Tag, es wird gelernt, was das Zeug hält und eine einzige Frage im Kopf gewinnt langsam, aber sicher immer mehr an Bedeutung. Eine Frage, die das Leben nach der Schule wohl am meisten beeinflussen wird: Studium, Ausbildung oder doch ins Ausland - was mache ich nach dem Abitur? 

Den meisten Jugendlichen in meinem Alter bereitet diese Frage mehr als nur Kopfschmerzen - mir zum Glück nicht, denn für mich stand bereits ein Jahr vorher fest - ich möchte eine Ausbildung als Bankkauffrau machen.  

Wieso ich mir dessen frühzeitig bewusst war, ist schnell erklärt: In den Sommerferien zwischen der 11. und 12. Klasse absolvierte ich ein freiwilliges Praktikum bei der Sparkasse Scheeßel. Innerhalb von nur einer Woche lernte ich viel über die Sparkasse als ausbildendes Unternehmen sowie über die vielfältigen Aufgaben der Auszubildenden. Es gefiel mir sehr gut. Weil ich mehr erfahren wollte, erkundigte ich mich auf der Internet-Seite der Sparkasse Scheeßel nach der Ausbildung. Nachdem ich mich daraufhin bequem via Online-Bewerbung um den Ausbildungsplatz als Bankkauffrau beworben hatte, dauerte es nicht lange und schon saß ich nervös und aufgeregt bei meinem allerersten Bewerbungsgespräch. Dank der angenehmen Atmosphäre war die Nervosität schnell verflogen und ich muss sagen, es hat wirklich Spaß gemacht. Kurz darauf bekam ich dann schon die freudige Nachricht, dass ich meine Ausbildung wie gehofft antreten könnte. Das Ganze ist mittlerweile über ein Jahr her und ich habe meine Entscheidung keinesfalls bereut.

 

Nicht die Zahlen zählen hier am meisten.

Den Beruf in einer Bank habe ich mir anfangs noch sehr mathematiklastig vorgestellt. Mit der Zeit ist mir aber klar geworden, dass weit mehr dahinter steckt. Vor allem gefordert sind eine gute Menschenkenntnis und die Freude an der Zusammenarbeit mit Kollegen. Auch die Kreativität sowie der Kontakt mit Kunden spielt eine wichtige Rolle. Ich lerne jeden Tag andere Menschen kennen, bekomme vielfältige Aufgaben und alles verläuft sehr abwechslungsreich, sodass ich jederzeit neue Erkenntnisse sammle. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich nicht nur bankspezifisch, sondern auch für mich selbst eine Menge nützlicher Erfahrungen mitnehmen kann. So kommt es auch mal vor, dass der ein oder andere Verwandte mit seinen Fragen an deiner Tür steht, bevor er die Sparkasse aufsucht. Kann ich ihm dann auch noch weiterhelfen, ist der eigene Stolz groß. 

Der Weg, der zu mir passt, den habe ich definitiv gefunden. Ich habe sehr viel Spaß mit meinen Mitauszubildenen und regelmäßig bilden wir uns gemeinsam auf Seminaren fort oder unternehmen während der Freizeit etwas zusammen.  

Wenn du dich jetzt mit dem hier geschriebenen identifizieren kannst, dann kann ich dir nur nahe legen, dich ebenfalls bei der Sparkasse Scheeßel zu bewerben. Vielleicht sehen wir uns ja bald persönlich, wenn du am 1. August nervös in der Sparkassenhalle wartest, um deinen ersten Tag bei der Sparkasse zu beginnen.

Jonas Nickau, Bankkaufmann und dualer Student

Lehre und noch ein bisschen mehr

Das Abitur in der Tasche, die Durchschnittsnote ganz passabel, da muss ich doch studieren – oder? Alternativ eine praktische Ausbildung nach der theorielastigen Zeit in der Schule, am besten bei einem modernen Unternehmen, endlich mal richtig arbeiten, selbst Geld verdienen. Das wäre auch nicht schlecht - oder? Die Schulzeit geht zu Ende und eine Entscheidung muss her!

Nach umfangreichen Recherchen im Internet und einigem Kopfzerbrechen wie die Zukunft aussehen könnte, war die Entscheidung am Schluss ganz einfach: Die Online-Anzeige der Sparkasse Scheeßel hat mein Interesse geweckt. Neben erwartbaren Eigenschaften hinsichtlich des Umgangs mit Zahlen, wurden auch Kenntnisse im Umgang mit politischen und wirtschaftlichen Themen erwartet.

Wirtschaft und Politik, das hatte mich neben deutscher Sprache immer sehr interessiert. Also begann ich mich immer intensiver mit meinem zukünftigen Arbeitgeber zu beschäftigen.

Das duale Studium bei der Sparkasse Scheeßel war die Lösung für mich und meine Zukunft!

Seit zweieinhalb Jahren bin ich schon an Bord der Sparkasse, habe meinen Bankkaufmann-Abschluss in der Tasche und kann mich voll auf das Studium konzentrieren. Erste spannende Themen in einer spannenden Zeit waren die Einführung in das Wertpapiergeschäft und die Wirtschaftspolitik. Wesentliche Erfolgsfaktoren für eine ansprechende Wissensvermittlung im Studium sind unsere engagierten Dozenten aus der Praxis und so entwickelte sich das auf den ersten, unbedarften Blick nicht sonderlich reizvolle Thema „Bausparen“ zu einer der besten Vorlesungen.

Nun bin ich fest in der Unternehmenssteuerung eingesetzt. Mir gefällt die Mischung aus Studium und praktischer Tatigkeit, verbunden mit dem besonderen Ziel, einen international anerkannten Studienabschluss zu erreichen, den Bachelor of Arts.

Dennis Getz berichtet über sein Auslandspraktikum in Irland während der Ausbildung bei der Sparkasse

Mein dreiwöchiges Auslandspraktikum in Irland

Im dritten Ausbildungsjahr stand ich kurz vor meiner Abschlussprüfung und hätte eigentlich im Lernstress sein müssen. Doch ich entschied mich zunächst für ein dreiwöchiges Auslandspraktikum, das von der Berufsschule ermöglicht wird. Dabei führte es mich zu einem Steuerberater in der irischen Hauptstadt Dublin ...

Im August 2015 begann ich nach meinem Abitur an der Eichenschule meine Berufsausbildung als Bankkaufmann bei der Sparkasse Scheeßel und habe diese im Januar 2018 verkürzt beendet.

Dreimal im Jahr stand der Besuch der Kivinan-Schule in Zeven in Form von Blockunterricht an. Das berufliche Bildungszentrum gibt seit dem Sommer 2015 seinen Schülern die Möglichkeit, im Rahmen des Erasmus-Plus-Programms der EU ein dreiwöchiges Praktikum im europäischen Ausland zu absolvieren. Um erste berufliche Erfahrungen im Ausland zu sammeln ist das eine unglaubliche Chance, die ich genutzt habe. Sowohl der Berufsschule, als auch meiner Sparkasse bin ich sehr dankbar, dass sie mir dies ermöglicht haben.

Durch das Förderprogramm habe ich knapp 1.000 Euro erhalten. Die Kosten für den Hin- und Rückflug waren dadurch zwar nicht gedeckt, aber ohne eine solche Förderung wäre diese Erfahrung in einem unbezahlten Praktikum und dazu noch in einem recht teuren Land wie Irland schon ein wenig schwieriger.

In Irland habe ich bei einer Gastfamilie in Lucan gewohnt, einem äußeren Bezirk von Dublin. Diese wurde mir, wie auch das Praktikum, vom ADC College vermittelt. Bevor es nach Dublin ging, musste ich typische Bewerbungsunterlagen einreichen, wie zum Beispiel einen englischen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben. Außerdem war
ein Sprachtest unumgänglich, damit zum einen der Vermittler einen Praktikumsplatz organisieren kann, welches zum Sprachniveau passt. Und zum anderen, um im Anschluss zu sehen, wie sich die sprachlichen Fähigkeiten verbessert haben.

Einen Praktikumsplatz habe ich bei „Alan Moore Tax Consultants“ – einem Steuerberater im Zentrum Dublins mit größtenteils irischen aber auch internationalen Kunden ergattert. Gearbeitet wurde täglich im Office von 9 bis 17 Uhr. Die Haupttätigkeiten während des Aufenthaltes waren die Unterstützung der Sachbearbeiter, die Pflege der Kundendatenbanken und das Entgegennehmen und Weiterleiten von Anrufen. Meine Supervisorin fragte mich, ob ich in meiner Ausbildung schon mal mit englischsprachigen Kunden zu tun hatte und ob ich sie bei verschiedenen Aktionen aktiv begleiten möchte. Das hörte sich deutlich interessanter an, als nur daneben zu sitzen und nachdem die ersten vier bis fünf Gespräche gut funktioniert haben, durfte ich komplett selbstständig weitermachen. Teilweise war ich auch dafür zuständig, anderen Praktikanten weiterzuhelfen. Das Vertrauen in mich hat mir dabei beim ganzen Praktikum sehr gut gefallen.

Neben dem Praktikum bietet das Land natürlich diverse Freizeitmöglichkeiten. Zu meinen Highlights gehören definitiv der Besuch der „Cliffs of Moher“ im Westen des Landes, der „Giant‘s Causeway“ im Norden von Nordirland sowie der Besuch der Guinness Brauerei in Dublin. Man sollte nur damit rechnen, dass es jederzeit regnen könnte, denn die Gegend wird nicht ohne Grund als „Grüne Insel“ bezeichnet.

In den drei Wochen in Irland habe ich überwiegend nur Englisch gesprochen, abgesehen von der Zeit in der ich nach Hause telefoniert oder etwas mit anderen deutschen Praktikanten unternommen habe. Meine sprachliche Kompetenz ist entsprechend enorm gestiegen. Einen Auslandsaufenthalt im Rahmen des berufsschulischen Förderprogramms empfehle ich jedem, der seinen privaten und beruflichen Horizont erweitern möchte!

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Neben dem richtigen Job wollen Sie natürlich auch einen interessanten und modernen Arbeit­geber finden, der Ihnen eine Zukunft bietet. Hierzu gibt es viel Lob für die Sparkasse. Zum Beispiel von den Schülern und Hoch­schul­­absolventen, die die Sparkasse seit Jahren zu den beliebtesten und attraktivsten Arbeit­gebern Deutschlands zählen. Ein Ergebnis, das wirklich stolz macht.

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Rund um die Bewerbung

So klappt es mit Ihrer Bewerbung

Wie Sie Ihre Bewerbung richtig einreichen und wie es nach der Bewerbung weiter geht, erfahren Sie hier.

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