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Ausbildung mit Perspektive

Karrierestart bei der Sparkasse

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Interviews mit Auszubildenden

Unsere Auszubildenden berichten über Ihren Weg zur Sparkasse und Ihre Erfahrungen, die sie während der Ausbildung gemacht haben. 

Jan-Luca Wilken, Auszubildender im 1. Lehrjahr

Es muss eine Entscheidung her, doch welchen Beruf will ich später mal erlernen?

Ich war in der 10. Klasse, als ich mir das erste Mal ernsthaft über meine Berufswahl Gedanken gemacht habe. Schnell wurde mir klar, dass ich erst einmal eine Ausbildung machen möchte - doch wo?

In der Schule wurden zwei Veranstaltungen in der Sparkasse Scheeßel angeboten, an denen ich auf freiwilliger Basis teilgenommen habe. Zum einen das JUMP!-Bewerbertraining, das zur Berufsorientierung dient und den Übergang von der Schule in die Arbeitswelt erleichtert. Und zum anderen habe ich das Management-Information-Game mitgemacht. Spätestens dann wurde mein Interesse an der Wirtschaft geweckt.

Anschließend habe ich recherchiert, wo ich ein Praktikum im Wirtschaftsbereich während meiner Ferien machen kann. Und wurde direkt auf die Internet-Seite der Sparkasse Scheeßel aufmerksam und entdeckte das Angebot eines einwöchigen Praktikums in den Sommerferien. Da konnte ich mich dann auch schon online für eine Praktikumsstelle bewerben. Ich freute mich, als ich nach kurzer Zeit eine Bestätigung für den Praktikumsplatz erhalten habe. In dieser Woche habe ich die einzelnen Abteilungen ein bisschen kennengelernt und bekam einen Einblick in die Berufswelt eines Bankangestellten. Dieses Praktikum hat meine Meinung noch einmal verstärkt, dass ich meine Ausbildung in der Sparkasse machen möchte.

Also habe ich mich in der 12. Klasse für die Ausbildung online beworben. Als ich den Eignungstest abgeschlossen hatte, wartete ich gespannt auf eine Rückmeldung. Dann bekam ich nach einiger Zeit die Bestätigung und damit die Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Im Oktober 2015 war es soweit und ich ging voller Spannung und Nervosität zu meinem ersten Vorstellungsgespräch. Ich wurde nett empfangen und als ich den Raum betrat wurde die Anspannung und Nervosität auf Anhieb spürbar weniger. Dadurch verging die Zeit wie im Flug und ehe ich mich versah, hatte ich mein erstes Vorstellungsgespräch hinter mir.

Nach einer Woche bekam ich bereits den Anruf von unserem Ausbildungsleiter Stefan Meyer, der mir zum Ausbildungsplatz gratulierte. Dieser Anruf war mit sehr viel Freude, aber auch Aufregung auf den neuen Lebensabschnitt verbunden.

Auch nach den ersten Monaten, in denen ich in einer Geschäftsstelle eingesetzt bin, freue ich mich sehr, eine Ausbildung in der Sparkasse Scheeßel angefangen zu haben. Vom ersten Tag an wurde ich direkt in das Team integriert und konnte den vielseitigen Beruf bereits näher kennenlernen. Ich freue mich weiterhin auf eine spannende Zeit und darauf, alle weiteren Abteilungen kennenzulernen.

Motiviert gehe ich auf die kommenden drei Jahre zu, in denen ich viel lernen und meine Erfahrungen bis zum Ende der Ausbildung ausbauen werde.

Karen Wimmer, Auszubildende im 2. Lehrjahr

Nach dem Abitur - was dann? 

Endspurt. Die Abiturprüfungen stehen vor der Tür. Die letzten Vorbereitungen werden getroffen. Die Nervosität steigt. Die Nacht wird zum Tag, es wird gelernt, was das Zeug hält und eine einzige Frage im Kopf gewinnt langsam, aber sicher immer mehr an Bedeutung. Eine Frage, die das Leben nach der Schule wohl am meisten beeinflussen wird: Studium, Ausbildung oder doch ins Ausland - was mache ich nach dem Abitur? 

Den meisten Jugendlichen in meinem Alter bereitet diese Frage mehr als nur Kopfschmerzen - mir zum Glück nicht, denn für mich stand bereits ein Jahr vorher fest - ich möchte eine Ausbildung als Bankkauffrau machen.  

Wieso ich mir dessen frühzeitig bewusst war, ist schnell erklärt: In den Sommerferien zwischen der 11. und 12. Klasse absolvierte ich ein freiwilliges Praktikum bei der Sparkasse Scheeßel. Innerhalb von nur einer Woche lernte ich viel über die Sparkasse als ausbildendes Unternehmen sowie über die vielfältigen Aufgaben der Auszubildenden. Es gefiel mir sehr gut. Weil ich mehr erfahren wollte, erkundigte ich mich auf der Internet-Seite der Sparkasse Scheeßel nach der Ausbildung. Nachdem ich mich daraufhin bequem via Online-Bewerbung um den Ausbildungsplatz als Bankkauffrau beworben hatte, dauerte es nicht lange und schon saß ich nervös und aufgeregt bei meinem allerersten Bewerbungsgespräch. Dank der angenehmen Atmosphäre war die Nervosität schnell verflogen und ich muss sagen, es hat wirklich Spaß gemacht. Kurz darauf bekam ich dann schon die freudige Nachricht, dass ich meine Ausbildung wie gehofft antreten könnte. Das Ganze ist mittlerweile über ein Jahr her und ich habe meine Entscheidung keinesfalls bereut.

 

Nicht die Zahlen zählen hier am meisten.

Den Beruf in einer Bank habe ich mir anfangs noch sehr mathematiklastig vorgestellt. Mit der Zeit ist mir aber klar geworden, dass weit mehr dahinter steckt. Vor allem gefordert sind eine gute Menschenkenntnis und die Freude an der Zusammenarbeit mit Kollegen. Auch die Kreativität sowie der Kontakt mit Kunden spielt eine wichtige Rolle. Ich lerne jeden Tag andere Menschen kennen, bekomme vielfältige Aufgaben und alles verläuft sehr abwechslungsreich, sodass ich jederzeit neue Erkenntnisse sammle. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich nicht nur bankspezifisch, sondern auch für mich selbst eine Menge nützlicher Erfahrungen mitnehmen kann. So kommt es auch mal vor, dass der ein oder andere Verwandte mit seinen Fragen an deiner Tür steht, bevor er die Sparkasse aufsucht. Kann ich ihm dann auch noch weiterhelfen, ist der eigene Stolz groß. 

Der Weg, der zu mir passt, den habe ich definitiv gefunden. Ich habe sehr viel Spaß mit meinen Mitauszubildenen und regelmäßig bilden wir uns gemeinsam auf Seminaren fort oder unternehmen während der Freizeit etwas zusammen.  

Wenn du dich jetzt mit dem hier geschriebenen identifizieren kannst, dann kann ich dir nur nahe legen, dich ebenfalls bei der Sparkasse Scheeßel zu bewerben. Vielleicht sehen wir uns ja bald persönlich, wenn du am 1. August nervös in der Sparkassenhalle wartest, um deinen ersten Tag bei der Sparkasse zu beginnen.

Cheyenne Gaulke, Auszubildende im 3. Lehrjahr

Herzlich Willkommen in der Sparkassenfamilie.

Ich erinnere mich noch ganz genau an diese Worte, die Herr Meyer am 11.08.2014 wählte, um uns, das neue Ausbildungslehrjahr, in der Sparkasse Scheeßel zu begrüßen. Wir alle waren sehr nervös und mit dem Begriff „Sparkassenfamilie“ konnte sichtlich niemand von uns etwas anfangen …

Ich war 14 Jahre alt und in der neunten Klasse, als ich vor der Frage stand: Ausbildung oder Abitur? Das ebenfalls in der neunten Klasse absolvierte Praktikum in der Sparkasse Scheeßel hat mein Interesse geweckt und seit dem stand für mich fest, dass ich definitiv mit Menschen arbeiten möchte, wenn meine Schullaufbahn beendet ist. Ich wusste, ich brauche für einen Ausbildungsplatz als Bankkauffrau kein Abitur. Also beschloss ich, mich für einen Ausbildungsstart nach der zehnten Klasse in der Sparkasse Scheeßel zu bewerben.„Bist du dir sicher? Nichts als Mathematik?“, fragten mich meine Freunde. Nach wie vor kann ich sagen, es ist viel mehr als nur Mathematik!

Der abwechslungsreiche Alltag hier in der Sparkasse zeichnet sich durch den Einsatz in vielen verschiedenen Abteilungen, Teamtraining unter den Auszubildenden, Seminare und regelmäßige Freizeitausflüge aus. Ich lerne täglich neue Menschen kennen und komme jeden Morgen gerne zur Arbeit. Mathematik ist eher ein ziemlich kleiner Bestandteil meiner Ausbildung.

Nun bin ich achtzehn Jahre alt und im dritten und somit letzten Lehrjahr meiner Ausbildung. Die drei Jahre vergingen wie im Fluge und in wenigen Monaten steht mir die Abschlussprüfung bevor.

Wenn ich auf die bereits vergangene Zeit zurückblicke, wird mir klar, was mit dem Begriff „Familie“ gemeint war. Die Sparkasse Scheeßel ist ein eher kleines Haus und hat den Vorteil, dass sich alle Mitarbeiter untereinander kennen. Schon in der ersten Woche begrüßten mich einige Kolleginnen und Kollegen mit Handschlag und sprachen mich mit Namen an. Das Gefühl, so herzlich empfangen worden zu sein, war sehr schön. Es war nie ein Problem, dass ich als Minderjährige nicht selbständig zu den einzelnen Geschäftsstellen fahren konnte, denn viele Mitarbeiter haben mir ihre Hilfe angeboten und mich eingeladen, bei ihnen mitzufahren.

Ich bewundere die Hilfsbereitschaft und den Zusammenhalt unter den Kollegen – wie in einer echten Familie – und ich habe es keine Sekunde bereut, die Ausbildung in der Sparkasse Scheeßel begonnen zu haben.

Jonas Nickau, Bankkaufmann und dualer Student

Lehre und noch ein bisschen mehr

Das Abitur in der Tasche, die Durchschnittsnote ganz passabel, da muss ich doch studieren – oder? Alternativ eine praktische Ausbildung nach der theorielastigen Zeit in der Schule, am besten bei einem modernen Unternehmen, endlich mal richtig arbeiten, selbst Geld verdienen. Das wäre auch nicht schlecht - oder? Die Schulzeit geht zu Ende und eine Entscheidung muss her!

Nach umfangreichen Recherchen im Internet und einigem Kopfzerbrechen wie die Zukunft aussehen könnte, war die Entscheidung am Schluss ganz einfach: Die Online-Anzeige der Sparkasse Scheeßel hat mein Interesse geweckt. Neben erwartbaren Eigenschaften hinsichtlich des Umgangs mit Zahlen, wurden auch Kenntnisse im Umgang mit politischen und wirtschaftlichen Themen erwartet.

Wirtschaft und Politik, das hatte mich neben deutscher Sprache immer sehr interessiert. Also begann ich mich immer intensiver mit meinem zukünftigen Arbeitgeber zu beschäftigen.

Das duale Studium bei der Sparkasse Scheeßel war die Lösung für mich und meine Zukunft!

Seit zweieinhalb Jahren bin ich schon an Bord der Sparkasse, habe meinen Bankkaufmann-Abschluss in der Tasche und kann mich voll auf das Studium konzentrieren. Erste spannende Themen in einer spannenden Zeit waren die Einführung in das Wertpapiergeschäft und die Wirtschaftspolitik. Wesentliche Erfolgsfaktoren für eine ansprechende Wissensvermittlung im Studium sind unsere engagierten Dozenten aus der Praxis und so entwickelte sich das auf den ersten, unbedarften Blick nicht sonderlich reizvolle Thema „Bausparen“ zu einer der besten Vorlesungen.

Nun bin ich fest in der Unternehmenssteuerung eingesetzt. Mir gefällt die Mischung aus Studium und praktischer Tatigkeit, verbunden mit dem besonderen Ziel, einen international anerkannten Studienabschluss zu erreichen, den Bachelor of Arts.

Arbeitgeber Sparkasse

Die Sparkasse – ein attraktiver Arbeit­geber

Ihre Sparkasse ist als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet und hat einiges zu bieten: einen Job, der Spaß macht, der abwechslungs­reich und nah an den Menschen in der Region ist. Entdecken Sie hier, was die Sparkasse sonst noch besonders macht.

Als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet

Neben dem richtigen Job wollen Sie natürlich auch einen interessanten und modernen Arbeit­geber finden, der Ihnen eine Zukunft bietet. Hierzu gibt es viel Lob für die Sparkasse. Zum Beispiel von den Schülern und Hoch­schul­­absolventen, die die Sparkasse seit Jahren zu den beliebtesten und attraktivsten Arbeit­gebern Deutschlands zählen. Ein Ergebnis, das wirklich stolz macht.

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Rund um die Bewerbung

So klappt es mit Ihrer Bewerbung

Wie Sie Ihre Bewerbung richtig einreichen und wie es nach der Bewerbung weiter geht, erfahren Sie hier.

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