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Hier bist du richtig!

Starte mit einer Ausbildung oder einem dualen Studium bei uns durch.

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Deine Ausbildung

Was Bankkaufleute tun? Wünsche erfüllen. Wie bei Aladdin? Nicht ganz - aber so ähnlich ...

Fundierte Ausbildung, spannende Positionen und super Zukunfts­perspektiven: Die 320 Sparkassen in ganz Deutschland haben als Ausbilder eine Menge zu bieten. Werde Teil von Europas größter Finanzgruppe und plane mit deiner Ausbildung bei uns deinen perfekten Einstieg ins Berufsleben.

Die Ausbildung bei der Sparkasse Scheeßel

Erhalte einen kleinen Einblick, wie Bankkaufleute Wünsche Ihrer Kunden erfüllen und wie die Ausbildung bei der Sparkasse Scheeßel aussieht.

Machen hunderttausende Follower auf TikTok einen glücklich? Wie sieht der Alltag eines Creators aus?  Und wie schneidet dagegen die Ausbildung bei der Sparkasse ab? Sparkasse.de hat den Vergleich gemacht. Schau dir die Stories an und entscheide, was besser zu dir passt!

Deine Ausbildung als Bankkauf­frau / Bankkauf­mann

Ob bei der Eröffnung eines Kontos, der Beratung für eine Geld­anlage oder beim Finanzierungs­gespräch – als Bankkauffrau/Bankkaufmann stehst du in direktem Kontakt mit den Kunden. Du bist ihr kompetenter Ansprech­partner in allen Geldfragen und eine wichtige Vertrauens­person. Mit deinem Know-how und mit Einfühlungs­vermögen findest du die jeweils passenden Finanz­produkte und bietest maß­geschneiderte Lösungen an.

Inhalt der Ausbildung

An erster Stelle in der Aus­bildung steht die Kunden­beratung. Dazu lernst du unter anderem folgende Bereiche kennen:

  • Anlage­beratung und Kredit­geschäft, Konto­führung und Zahlungs­verkehr
  • Bau­finanzierung
  • Rechnungs­wesen und Steuerung

Die Ausbildung als Bank­kauffrau/Bank­kauf­mann findet parallel in der Sparkasse und in der Berufs­schule statt. Sie dauert – abhängig vom Schul­abschluss – zwischen zwei und drei Jahren. Bereits ab dem ersten Aus­bildungs­jahr wirst du schon ordentlich bezahlt und verdienst monatlich ab 1000 Euro aufwärts. Die Aus­bildung gehört damit zu den best­bezahlten in Deutschland.

Anforderungen

Klar, für die Ausbildung als Bank­kauffrau/Bank­kaufmann musst du einiges mitbringen. Vor allem solltest du

  • Spaß am Umgang mit Menschen haben,
  • freundlich und sicher auftreten,
  • kommunikativ und leistungs­bereit sein,
  • Teamwork schätzen,
  • gern selbst­ständig und eigen­verantwortlich arbeiten.

Wenn du dich zusätzlich für Wirtschafts- und Finanz­themen interessierst – umso besser.

Karriere­perspektiven

  • Wer was von Geld versteht, hat immer gute Karten, ganz gleich, ob beruflich oder privat.
  • Die Ausbildung bei der Sparkasse ist anspruchs­voll und bietet jede Menge Möglichkeiten für deine Karriere.
  • Ob Privat- und Firmen­kunden­geschäft, Immobilien oder Anlage­beratung – bei deiner Sparkasse lernst du die wichtigsten Finanz­bereiche kennen und wirst fit für deinen neuen Job.
  • Später kannst du dich über Seminare und Studien­gänge an den Sparkassen-Akademien oder der Hochschule für Finanz­wirtschaft & Management weiterbilden – los geht’s.
Dein nächster Schritt

Du fühlst dich angesprochen und möchtest beruflich in die Welt der Sparkasse eintauchen – bewirb dich jetzt.

Dein Arbeitgeber Sparkasse

Die Sparkasse – ein attraktiver Arbeit­geber

Deine Sparkasse ist als Top-Arbeit­geber ausgezeichnet und hat einiges zu bieten: einen Job, der Spaß macht, der abwechslungs­reich und nah an den Menschen in der Region ist. Entdecke hier, was die Sparkasse sonst noch besonders macht.

Als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet

Neben dem richtigen Job willst du natürlich auch einen interessanten und modernen Arbeit­geber finden, der dir eine Zukunft bietet. Hierzu gibt es viel Lob für die Sparkasse.

Zum Beispiel von den Schülern und Hoch­schul­absolventen, die die Sparkasse seit Jahren zu den beliebtesten und attraktivsten Arbeit­gebern Deutschlands zählen.

Ein Ergebnis, das wirklich stolz macht.

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Azubis berichten

Interviews mit Auszubildenden 

Video-Interiew zur Ausbildung bei der Sparkasse

Unsere Auzubildenden Hannah Schröder und Jan-Peter Runge teilen ihre Erfahrungen mit.

Larissa Röhl, Auszubildende im 1. Lehrjahr

Ausbildung – na klar! Aber wo?!

Schon während meines Abiturs war mir schnell klar, dass ich im Sommer 2020 eine Ausbildung im wirtschaftlichen Bereich anfangen möchte. Wichtig bei der Auswahl dabei war mir der Kundenkontakt, die Weiterbildungsmöglichkeiten und die Größe des Unternehmens. Da war die Entscheidung schnell getroffen – Sparkasse Scheeßel.

Kurzerhand habe ich mich ganz einfach online beworben und schnell eine Einladung zum Online-Eignungstest bekommen. Nach dem bestandenen Eignungstest wurde ich im September 2019 zu einem Bewerbungsgespräch in die Hauptstelle eingeladen. Ein paar Tage später hat unser Ausbildungsleiter, Stefan Meyer, mir telefonisch die freudige Nachricht überbracht, dass ich eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei derSparkasse Scheeßel im  Sommer 2020 beginnen darf.

Da ich schon so früh meine Zusage bekommen habe, hatte ich die Chance mich völlig auf mein Abitur zu konzentrieren und 2020 konnte für mich starten!

2020 war nicht nur für mich ein verrücktes Jahr mit neuen Herausforderungen, sondern durch Corona für uns alle. Meine Familie und ich wurden im März zu meiner Vertragsunterzeichnung eingeladen, dort hätte ich eigentlich schon meine Mitauszubildenden kennengelernt. Leider musste dieses Treffen wegen Corona ausfallen und mein Ausbildungsvertrag wurde mir per Post nach Hause geschickt.

Mit meinem Abitur in der Tasche ging am 3. August 2020 meine Ausbildung als Bankkauffrau los. Ich war froh, dass ich trotz Corona meine Ausbildung beginnen konnte und die Sparkasse hat uns Corona-gerecht empfangen können und in die Sparkassen-Familie aufgenommen. In den ersten drei Tagen hatten wir die Einführungstage, in denen wir unter anderem von Stefan Meyer und dem Vorstand begrüßt wurden und die ersten Basics aus der Sparkasse kennengelernt haben.

Danach ging es für mich in die Geschäftsstelle nach Elsdorf, dort habe ich den ersten Kundenkontakt gehabt, durfte bei Beratungsgesprächen dabei sein und nach einiger Zeit sogar schon viele Dinge allein erledigen. Nach vier Monaten in Elsdorf fing meine Berufsschule als Blockunterricht in Zeven auf dem Kivinan an.

Jetzt nach einem halben Jahr bei der Sparkasse Scheeßel bin ich immer noch froh hier meine Ausbildung begonnen zu haben, denn meine Auswahlkriterien für die perfekte Ausbildung wurden hier erfüllt. Ich freue mich auf die nächsten Jahre und neue Herausforderungen!

Judith Meyer, Auszubildende im 2. Lehrjahr

Mein 2. Ausbildungsjahr

Ein Jahr in der Sparkasse Scheeßel und ich habe das Gefühl, die Zeit verging wie im Flug. Im ersten Ausbildungsjahr habe ich die regelmäßigen Tätigkeiten im Service kennengelernt und an Beratungsgesprächen teilgenommen. Teilweise durfte ich auch schon das ein oder andere Gespräch in Begleitung des jeweiligen Beraters alleine führen. Jetzt ist es soweit, wenn es die Corona-Lage zulässt, auch mal hinter die Kulissen der Sparkasse Scheeßel zuschauen.

Im zweiten Lehrjahr bin ich neben den Einsätzen im Service auch in den verschiedenen internen Abteilungen der Sparkasse eingesetzt, wie zum Beispiel in der Kreditabteilung, der Internen Revision und der Unternehmenssteuerung. Dort habe ich, trotz der aktuellen Lage, viele interessante Einblicke im Hintergrund des Kundengeschäftes bekommen und viel lernen können. Jetzt fällt es mir viel leichter, einen Überblick über das gesamte Unternehmen zu erlangen. Die Zusammenhänge und welche einzelnen Prozesse hinter einem Vorgang stecken, kann ich nun besser verstehen.

Ungefähr zur Halbzeit unserer Ausbildung, findet ein Treffen mit unserem Ausbildungsleiter Stefan Meyer statt. Dort werden uns mögliche Wege aufgezeigt, wie wir uns nach Ende der Ausbildung in der Sparkasse weiterbilden und welche möglichen Karrierewege vor uns liegen könnten.

Ein wichtiges Ereignis im zweiten Ausbildungsjahr ist die Zwischenprüfung. Diese wird in der Berufsschule in Zeven geschrieben und findet jedes Jahr im Frühjahr statt.  Um gut auf die Prüfung vorbereitet zu sein und den Aufbau kennen zu lernen, haben wir ein E-Learning Programm, mit dem wir üben können. So können wir unseren Wissensstand überprüfen und die Themen aus der Berufsschule wiederholen. Die einzelnen Themen werden mit kurzen Videos erklärt und am Ende bekommt man Kontrollfragen gestellt, ob man das jeweilige Thema verstanden hat. Somit fühle ich mich gut vorbereitet auf die Zwischenprüfung!

Jan-Peter Runge, Auszubildender im 3. Lehrjahr

Was machst du denn nach der Schule? 

Die Frage die jeder zuhören bekommt, sobald in der Schule die Abschlussprüfungen anstehen. Doch für mich war schnell klar dass mein Weg in die Berufswelt bei der Sparkasse beginnen wird. Nach einem interessanten Praktikum in welchem ich einen groben Überblick über fast jede Abteilung bekam, war für mich schnell klar, dass ich mich um einen Ausbildungsplatz bewerben werde. Die Bewerbungsunterlagen konnte ich ganz einfach per Online-Bewerbung abschicken und schon kurze Zeit später bekam ich die Einladung zu einem Eignungstest. Mit der darauffolgenden Nachricht bekam ich direkt die Antwort, dass der Test erfolgreich war und ich die Möglichkeit hatte mich in einem Bewerbungsgespräch noch genauer vorzustellen. Auch hier bekam ich bereits nach kurzer Wartezeit die Rückmeldung, dass ich erfolgreich war und nun die Möglichkeit habe eine Ausbildung bei der Sparkasse zu beginnen.

Im November 2017 wurde ich dann zusammen mit meinen Eltern dazu eingeladen meinen Ausbildungsvertrag zu unterschreiben. Bereits voller Vorfreude lernte man hier auch die anderen Auszubildenden das erste mal kennen. So richtig los ging es allerdings erst im August 2018 als wir, die neuen Auszubildenden durch unseren Ausbildungsleiter Stefan Meyer und den Vorstand herzlich begrüßt wurden und nun Teil der Sparkasse waren. Zunächst wurden wir auf die Geschäftsstellen vorbereitet, um dann geradezu kurz nach Beginn der Ausbildung auf einer Geschäftsstelle eingesetzt zu werden.

Auch nach mehreren Monaten kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war eine Ausbildung bei der Sparkasse anzufangen, da alle Kollegen sich direkt von Beginn an Mühe gaben mich in das Team zu integrieren und die Arbeit mit Kunden macht wahnsinnig viel Spaß.

Jedem der überlegt eine Ausbildung zu beginnen bei der er sowohl mit Kunden als auch mit vielfältigen, abwechslungsreichen Aufgaben zu tun haben möchte, dem kann ich eine Ausbildung zum Bankkaufmann empfehlen.

Neele Michaelis berichtet über ihr Auslandspraktikum in Großbritannien während der Ausbildung bei der Sparkasse

Mein dreiwöchiges Auslandspraktikum in Großbritannien

Ich befand mich mitten in meiner Ausbildung, als ich mich um ein dreiwöchiges Praktikum in Großbritannien beworben habe. Neben einem Anschreiben und einem Lebenslauf auf Englisch, musste ich einen Sprachtest machen, damit nach dem Auslandsaufenthalt eine Sprachentwicklung festgestellt werden konnte und um mich einem zu meinem Sprachniveau passenden Unternehmen zuzuordnen.

In Kooperation mit der Kivinan-Berufsschule in Zeven und der Principia Language School in Worcester fanden sich neben einer Gastfamilie gleich zwei Unternehmen, die mich aufnehmen wollten.

Die ersten zwei Wochen verbrachte ich in Malvern bei der Charity-Organisation EIL UK, die Schüler und Studenten aus aller Welt an Universitäten und Highschools in England vermittelt. Hier wurde ich herzlich aufgenommen und direkt ins Team integriert. Ich bekam mein eigenes kleines Projekt, in dem es beispielsweise um die Prüfung der Ausgaben und Einnahmen, der Kleingeldkasse und der Schecks ging. Am Ende der zwei Wochen präsentierte ich dem Team meine Ergebnisse und konnte Verbesserungsvorschläge zum Thema Finanzen und ihrer Dokumentation im Unternehmen äußern.

In der letzten Woche ging es dann zu Worcester Bosch, einem Tochterunternehmen der deutschen Bosch-Gruppe. Hier wurden mir die verschiedenen Bereiche in der Finanzabteilung gezeigt. Außerdem durfte ich kleine Aufgaben übernehmen, wie die Rechnungseingabe und Hilfe bei der Inventur. Bei dem größten Arbeitgeber Worcesters sind rund 1.500 Menschen beschäftigt, davon ca. 35 in der Finanzabteilung. Es war sehr interessant, Eindrücke in einem großen, international tätigen Unternehmen zu sammeln, das sich von meinem regional tätigen Ausbildungsbetrieb, der Sparkasse Scheeßel, unterscheidet.

An den Wochenenden wurden Ausflüge ins nahegelegene Birmingham und nach London angeboten. Außerdem ging es, neben einer kleinen Stadtführung durch Worcester mit Besuch eines typisch englischen Pubs, zum Pferderennen und zum Wandern auf die Malvern Hills.

Ich wollte das Auslandspraktikum absolvieren, um meinen privaten und beruflichen Horizont zu erweitern. Es ging mir neben der Sprache, auch darum, neue Kulturen, Menschen und das Arbeitsleben außerhalb Deutschlands kennenzulernen. Ich bin sehr dankbar, dass mich die Sparkasse Scheeßel und die Berufsschule dabei unterstützt haben. Es ist auf jeden Fall ein Highlight in meinem Leben und ich kann es wirklich jedem empfehlen, diese Erfahrung zu machen.

Torben Behrens berichtet über seinen Weg vom Auszubildenden zum Firmenkundenberater

Der Jugend- und Auszubildendenvertreter Jan-Luca Wilken interviewt den Firmenkundenberater Torben Behrens

 

Stelle dich einmal vor! Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Torben Behrens und ich bin im Jahr 1990 geboren. Als Kind bin ich in Westeresch (Nebenort von Scheeßel) aufgewachsen. Ich habe die Realschule in Scheeßel besucht und dort habe ich auch meinen erweiterten Sekundarabschluss I absolviert. In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball in einem kleinen Verein um die Ecke.

Warum hast du dich für die Sparkasse Scheeßel entschieden?

Da ich in der Schule schon viel Spaß mit dem Umgang mit Zahlen hatte und mich für den kaufmännischen Beruf interessiere, habe ich hier ein zwei wöchiges Schulpraktikum in der 8. Klasse gemacht. Dort habe ich viele Abteilungen durchlaufen und die Sparkasse näher kennengelernt. In meinem zweiten Schulpraktikum war ich im handwerklichen Bereich unterwegs, um mir den Kontrast zwischen den verschiedenen Bereichen anzuschauen. Im Vergleich hat mir der Beruf Bankkaufmann besser gefallen.

Nach der Schule habe ich mir dann die Frage gestellt, ob ich noch mein Abitur absolvieren möchte oder doch lieber eine Ausbildung beginne. Daraufhin habe ich eine einzige Bewerbung geschrieben, die ging an die Sparkasse Scheeßel und mir war klar, bei Annahme werde ich eine Ausbildung beginnen und bei Ablehnung mein Abitur machen.

Wie bist du an den Ausbildungsplatz gekommen?

Ich habe meine Bewerbung an die Sparkasse Scheeßel geschickt und musste dann das Bewerbungsverfahren durchlaufen. Ich wurde zuerst zum Test vor Ort in die Sparkasse eingeladen, dieser Teil ist ja mittlerweile online. Nach dem Test ging es weiter mit dem Bewerbungsgespräch. Nach dem dreiteiligen Bewerbungsverfahren, habe ich gespannt auf die Entscheidung gewartet. Umso erfreulicher, als ich dann einen Anruf vom Ausbildungsleiter bekommen habe und mir die Zusage zum Ausbildungsplatz mitgeteilt wurde.

Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?

Meine Eltern haben mir keine Vorgaben gegeben, für welchen Beruf ich mich entscheiden soll. Ich hatte freie Entscheidung und sollte das machen, wo ich mich am wohlsten fühle. Mit der Wahl waren sie aber glaube ich schon sehr zufrieden.

Was wusstest du bereits über die Sparkasse und wie hast du dir die Ausbildung vorgestellt?

Seit Kind auf, bin ich Kunde bei der Sparkasse Scheeßel, dort habe ich jedes Jahr den Weltspartag mitgemacht. Über den Knax-Klub bis hin zum S-Club konnte ich somit die Sparkasse schon aus Kundensicht näher kennenlernen. Den ersten kleinen inneren Einblick konnte ich dann über das Praktikum erlangen.

Wurden deine Erwartungen an der Ausbildung erfüllt?

Ja auf jeden Fall! Überraschend viele abwechslungsreiche Aufgabenbereiche, die ich vorher im Praktikum gar nicht richtig wahrgenommen habe. Hinzukommen die verschiedenen Tätigkeitsbereiche, zwischen denen man nach der Ausbildung
auswählen kann, wie zum Beispiel die Kundenberatung, Marketing, Organisation und vieles mehr.

Wie ging der Weg nach der Ausbildung weiter?

Zum Ende der Ausbildung 2009 stand fest, dass die Sparkasse mich übernehmen möchte, auch der Wunsch von meiner Seite war da. Somit konnte ich mich auf offene interne Stellen bewerben. Mir war sofort klar, ich will im Kundenbereich bleiben.

Als erstes wurde ich im Service-Bereich in Scheeßel eingesetzt und habe die Kassenvertretung gemacht. Nebenbei habe ich in dieser Zeit (2010-2011) auch meinen Kundenberaterlehrgang in Hannover absolviert. Nach zwei Jahren ergab sich für mich die Chance Berater für junge Kunden zu  werden. Zu meinen Kunden gehörten dort hauptsächlich Berufsstarter und Auszubildende.

ImJahr 2014 kam der nächste Schritt, ich wurde Privatkundenberater. Hier habe ich Kunden unterschiedlichen  Alters rundum betreut. Nebenbei habe ich diverse Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen genutzt. Gut zwei Jahre später bin ich Individualkundenbetreuer geworden, hier stand hauptsächlich die Geldanlage im Mittelpunkt meiner Aufgaben. Kurz nach Aufnahme dieser neuen Tätigkeit habe ich den Fachlehrgang über sechs Monate in Hannover besucht und über die Sparkasse meinen Betriebswirt gemacht.

2018 bin ich dann von der Anlage- in die Kreditberatung gewechselt.  Hier wurde ich Baufinanzierungsberater. Das war meine größte Veränderung in der bisherigen Laufbahn, denn hier hatte ich keinen festen Kundenstamm mehr. Ich wurde zum Spezialberater, der auf Wunsch und bei Bedarf vom eigentlichen Kundenbetreuer hinzugezogen wird. Gemeinsam mit einer Kollegin haben wir den Bereich Baufinanzierung in der Hauptstelle Scheeßel betreut. In dieser Zeit war vieles neu für mich, es hat mir aber auch großen Spaß gemacht.

Jetzt  bin ich im Herbst 2019 von der Baufinanzierungsberatung in die Firmenkundenberatung gewechselt.

Wie geht es aktuell weiter?

Aktuell befinde ich mich in der neuen Abteilung noch in der Einarbeitungsphase. Hinzukommen noch mehrere Weiterbildungen, die auf dem Plan stehen. Des Weiteren stehe ich vor dem Abschluss meines Studiums, dass ich zurzeit über die S-Hochschule in Bonn mache. Hier wird der Bachelor of Finance angestrebt. Das Gute ist, dass ich nur die halbe Studienzeit benötige, da man sich den Betriebswirt anrechnen lassen kann. Insgesamt gefällt mir der neue Wirkungsbereich in der Firmenkundenberatung sehr gut und ich stelle mich gerne den neuen Herausforderungen. So geht es aktuell weiter.

Deine Bewerbung

So klappt es mit deiner Bewerbung

Wie du deine Bewerbung richtig einreichst und wie es nach deiner Bewerbung weiter geht, erfährst du hier.

Tipps für deine Bewerbung
  • Der richtige Zeitpunkt
    Warte nicht bis zum Schul­abschluss. Bewirb dich möglichst ein bis anderthalb Jahre vor dem gewünschten Ausbildungs­start. In diesem Jahr ist der Bewerbungsschluss am 12. September 2021 für den Ausbildungsbeginn am 1. August 2022.

  • Online bewerben
    Reiche deine Bewerbungs­unterlagen online bei deiner Sparkasse ein. Klicke hierfür auf „Jetzt bewerben“.
So bewirbst du dich richtig

Die Bewerbungs­unterlagen sind der erste Eindruck, den die Sparkasse von dir bekommt. Bereite sie gut vor.

Das gehört in deine Bewerbung:

  • Bewerbungs­anschreiben (maximal eine Seite)
  • Lebens­lauf
  • Zeugnis­kopien (üblich sind Kopien der beiden letzten Zeugnisse bzw. des Abschluss­zeugnisses)

Außerdem, wenn vorhanden:

  • Praktikums­beurteilungen
  • Urkunden und Zertifikate
So geht es nach der Bewerbung weiter

Wenn deine Bewerbung überzeugt hat, wirst du von deiner Sparkasse eingeladen. Die folgenden Stationen musst du noch absolvieren.

1. Einstellungs­test
Hier geht es um Fragen aus den verschiedensten Bereichen. Kenntnisse in Recht­schreibung und Mathematik, logisches und abstraktes Denk­vermögen sowie Konzentrations­fähigkeit werden unter anderem geprüft.

2. Vorstellungs­gespräch
Nach bestandenem Test geht es zum Vorstellungs­gespräch. Hier macht sich die Sparkasse ein Bild von dir: wer du bist, wie du dich präsentierst und aus­drückst und wo deine Stärken liegen.

3. Start der Aus­bildung
Gratulation, beide Bewerbungs­runden erfolgreich gemeistert – jetzt kann es losgehen mit einer spannenden Ausbildung bei deiner Sparkasse.

Dein nächster Schritt

Du fühlst dich angesprochen und möchtest beruflich in die Welt der Sparkasse eintauchen – bewirb dich jetzt.

FAQ & Ansprechpartner

Antworten auf deine Fragen

Hier findest du häufigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Ausbildung bei deiner Sparkasse.

1. Wann kann ich eine Ausbildung bei der Sparkasse beginnen?

Ausbildungs­beginn ist in der Regel der 1. August eines Jahres.  

2. Wann ist der richtige Bewerbungszeitpunkt?

Viele Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe beginnen bereits anderthalb Jahre vor Ausbildungs­beginn mit der Besetzung der Ausbildungs­plätze. Du solltest dich also früh­zeitig bewerben, um dir einen Ausbildungs­platz zu sichern.

3. Welche persönlichen Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Du solltest ein freundliches, verbindliches und sicheres Auftreten und Spaß an der Kommunikation mit Menschen haben. Wichtige Voraus­setzungen sind außerdem

  • eine solide Allgemein­bildung,
  • ein sicherer Umgang mit Zahlen,
  • Team­fähigkeit
  • sowie ein hohes Engagement und ständige Lern­bereitschaft.

Angehende Bank­kaufleute sollten ein besonderes Interesse für Wirtschafts- und Finanz­themen mitbringen.

4. Wo findet die Ausbildung statt?

Deine Ausbildung erfolgt in den Filialen der Sparkasse. Im direkten Kunden­kontakt lernst du dort alles, was man in deinem Ausbildungs­beruf können und wissen muss. Darüber hinaus bekommst du im Rahmen deiner Ausbildung auch die Möglichkeit, weitere Abteilungen einer Sparkasse kennen­zulernen. Ergänzend zur praktischen Ausbildung wird dir das theoretische Wissen in den Berufs­schulen und Sparkassen­akademien vermittelt.

5. Wie groß ist der Anteil der Berufsschule an der Ausbildung?

Du absolvierst mehrere Berufs­schul­blöcke. Während dieser Zeit bist du nicht in der Sparkasse tätig.

6. Habe ich während der Ausbildung eine Betreuerin oder einen Betreuer?

In den Filialen und Abteilungen kümmern sich die zuständigen Ausbilderinnen und Ausbilder um dich. Darüber hinaus gibt es feste Ansprech­partner in den Personal­abteilungen, die dich während deiner gesamten Ausbildung unter­stützen. Sie helfen bei Fragen jeder Art weiter. Auch die gewählte Jugend- und Auszubildenden­vertretung hat immer ein offenes Ohr für dich.

7. Lerne ich während meiner Ausbildung verschiedene Abteilungen kennen?

Während deiner Ausbildung wirst du in verschiedenen Filialen eingesetzt und lernst in der Regel unterschied­lichste Abteilungen kennen – beispiels­weise die Kredit­abteilung, die Bereiche Marketing, Immobilien, Wertpapiere und Rechnungs­wesen. In welche Abteilungen du kommst, hängt von deinen Interessen und der jeweiligen Ausbildungs­organisation deiner Sparkasse ab.

8. Kann ich mich bereits als Auszubildender auf einen Bereich spezialisieren?

Während deiner Ausbildung lernst du die Sparkassen ganz bewusst von verschiedenen Seiten kennen. Trotzdem hast du selbst­verständlich zum Ende der Ausbildung die Möglichkeit, mit deinen Ausbildern deine Spezialisierungs­wünsche zu besprechen.

9. Kann ich als Auszubildender schon eigenverantwortlich arbeiten?

Bereits kurz nach Ausbildungs­beginn arbeitest du eigen­verantwortlich im Rahmen deiner zugeteilten Aufgaben. Bei Fragen wirst du natürlich jederzeit von deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder unterstützt. Deine Aufgaben werden im Laufe der Ausbildung umfang­reicher, sodass du dich immer neuen Heraus­forderungen stellen und an den viel­seitigen Aufgaben wachsen kannst.

10. Werde ich nach der Ausbildung übernommen?

Grund­sätzlich hat jeder Auszubildende nach erfolg­reichem Abschluss die Chance auf einen Übernahme­vertrag, denn die Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe bilden in der Regel nach ihrem Bedarf aus. In erster Linie hängt eine Übernahme von deinen individuellen Leistungen ab.

Deine Ansprechpartner

Bei Fragen melde dich gerne bei uns.

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