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Deine Ausbildung

Was willst du mehr?

Egal, was du von deiner Ausbildung erwartest: Deine Ziele sind uns wichtig. Wir wollen, dass du deinen eigenen Weg gehst, deinen eigenen Kopf behältst. Damit du deine Talente mit Freude entfalten und deine Stärken voll einbringen kannst.

Mehr Vielfalt. Weniger Langeweile.

Egal, für welche Ausbildung du dich entscheidest: Bei der Sparkasse erwarten dich jeden Tag neue, spannende Aufgaben.

Die Ausbildung bei der Sparkasse Scheeßel

Erhalte einen kleinen Einblick, wie Bankkaufleute Wünsche Ihrer Kunden erfüllen und wie die Ausbildung bei der Sparkasse Scheeßel aussieht.

Willkommen zur virtuellen Ausbildungsmesse!

Machen hunderttausende Follower auf TikTok einen glücklich? Wie sieht der Alltag eines Creators aus?  Und wie schneidet dagegen die Ausbildung bei der Sparkasse ab? Sparkasse.de hat den Vergleich gemacht. Schau dir die Stories an und entscheide, was besser zu dir passt!

Deine Ausbildung zum Bankkauf­mann (m/w/d)

Ein Konto eröffnen, ein Haus finanzieren oder die richtige Geld­anlage fürs Alter finden – dank deiner Beratung kein Problem. Als Bank­kaufmann (m/w/d) stehst du unseren Kunden in allen Lebens­lagen zur Seite und unterstützt sie mit Know-how und Einfühlungs­vermögen.

Inhalt der Ausbildung

An erster Stelle in der Aus­bildung steht die Kunden­beratung. Dazu lernst du unter anderem folgende Bereiche kennen:

  • Anlage­beratung und Kredit­geschäft, Konto­führung und Zahlungs­verkehr
  • Bau­finanzierung
  • Rechnungs­wesen und Steuerung

Die Ausbildung als Bank­kauf­mann (m/w/d) findet parallel in der Sparkasse und in der Berufs­schule statt. Sie dauert – abhängig vom Schul­abschluss – zwischen zwei und drei Jahren. Bereits ab dem ersten Aus­bildungs­jahr wirst du schon ordentlich bezahlt und verdienst mindestens 1.000 Euro im Monat. Die Aus­bildung gehört damit zu den best­bezahlten in Deutschland.

Anforderungen

Für die Ausbildung als Bank­kaufmann (m/w/d) solltest du:

  • Spaß am Umgang mit Menschen haben,
  • freundlich und sicher auftreten,
  • kommunikativ und leistungs­bereit sein,
  • Teamwork schätzen,
  • gern selbst­ständig und eigen­verantwortlich arbeiten.

Wenn du dich zusätzlich für Wirtschafts- und Finanz­themen interessierst und schon etwas Vorwissen mitbringst – umso besser.

Karriere­perspektiven

  • Wer was von Geld versteht, hat immer gute Karten, ganz gleich, ob beruflich oder privat.
  • Die Ausbildung bei der Sparkasse ist anspruchs­voll und bietet jede Menge Möglichkeiten für deine Karriere.
  • Ob Privat- und Firmen­kunden­geschäft, Immobilien oder Anlage­beratung – bei deiner Sparkasse lernst du die wichtigsten Finanz­bereiche kennen und wirst fit für deinen neuen Job.
  • Später kannst du dich über Seminare und Studien­gänge an den Sparkassen-Akademien oder der Hochschule für Finanz­wirtschaft & Management weiterbilden – los geht’s.
Mehr Loslegen. Weniger Abwarten.

Starte durch in eine Karriere mit Zukunft –finde jetzt deinen Ausbildungs­platz bei der Sparkasse.

Dein Arbeitgeber Sparkasse

Die Sparkasse – ein attraktiver Arbeit­geber

Deine Sparkasse ist als Top-Arbeit­geber ausgezeichnet und hat einiges zu bieten: einen Job, der Spaß macht, der abwechslungs­reich und nah an den Menschen in der Region ist. Entdecke hier, was die Sparkasse sonst noch besonders macht.

Sehen – Verstehen – Bestehen

Prüfungs-TV bereitet dich optimal und umfassend auf deine Klausuren und Prüfungen vor. Egal ob Berufsschule oder IHK, mit den Lernfunktionen ist „Bestehen“ keine Frage. Nachdem dich die Videos fit gemacht haben, kannst du dein Wissen durch Aufgaben festigen und anschließend Prüfungen in Echtzeit simulieren.

Als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet

Neben dem richtigen Job willst du natürlich auch einen interessanten und modernen Arbeit­geber finden, der dir eine Zukunft bietet. Hierzu gibt es viel Lob für die Sparkasse.

Zum Beispiel von den Schülern und Hoch­schul­absolventen, die die Sparkasse seit Jahren zu den beliebtesten und attraktivsten Arbeit­gebern Deutschlands zählen.

Ein Ergebnis, das wirklich stolz macht.

Mehr Loslegen. Weniger Abwarten.

Starte durch in eine Karriere mit Zukunft –finde jetzt deinen Ausbildungs­platz bei der Sparkasse.

Azubis berichten

Interviews mit Auszubildenden 

Video-Interiew zur Ausbildung bei der Sparkasse

Unsere ehemaligen Auzubildenden Hannah Schröder und Jan-Peter Runge teilen ihre Erfahrungen mit.

Marlon Schmidt, Auszubildender im 1. Lehrjahr

Mein Ausbildungsstart bei der Sparkasse Scheeßel

Seit einem halben Jahr hatte ich nun mein Abitur in der Tasche und erinnere mich noch gut an die Frage, was ich denn nach dem Abi machen möchte. Was liegt mir? Worauf habe ich die nächsten Jahre Lust? Eine Ausbildung wäre cool, um schon erste Erfahrungen in der Praxis zu sammeln. Schnell kam ich zu dem Entschluss, gerne etwas zu machen, was mit dem Umgang mit Menschen zu tun hat. Der Umgang mit Zahlen lag mir in der Schule bereits und in der Sparkasse begegnen sie einem täglich. Eine gute Allgemeinbildung sowie wirtschaftliches Interesse sind ebenso optimale Voraussetzungen. Falls dir diese Punkte bereits zusagen, zögere nicht, dich bei uns zu bewerben. Wir bieten auch die Möglichkeit, ein Praktikum bei uns zu absolvieren, um schon einen kleinen Einblick in unseren Alltag zu bekommen. Diese Möglichkeit habe ich damals in der 11. Klasse wahrgenommen. In diesem Schülerpraktikum stellte ich damals schon fest, dass mir die Kommunikation mit Kunden große Freude bereitet.

In der ersten Zeit deiner Ausbildung bist du in unseren jeweiligen Filialen im Service eingesetzt. Dort wird dir direkt eine gewisse Verantwortung übertragen und auch viel Vertrauen entgegengebracht. Nach einer guten Einführung darfst du den Kunden am Schalter bereits selbstständig weiterhelfen. Deine Kollegen stehen aber stets bereit und helfen dir immer, falls du mal nicht weiterweißt. Dir sollte der sichere Umgang mit digitalen Endgeräten wie dem Smartphone und dem Computer liegen, da dies deine täglichen Begleiter sind. Die Sparkasse Scheeßel stellt dir eine digitale Lernplattform zur Verfügung, um dich optimal auf die Prüfungen vorzubereiten. Dein Berichtsheft führst du in digitaler Form.

Wurde dein Interesse geweckt? Dann schreib deine Bewerbung noch heute und schick sie einfach bequem online über den Link hier auf der Homepage der Sparkasse Scheeßel ab. In der Regel solltest du deine Bewerbung bereits ein Jahr vor deinem Ausbildungsstart im August abschicken. Bei erfolgreichem Bewerbungsverfahren hast du so den Kopf frei für deine Prüfungen und kannst dich völlig auf deinen Abschluss fokussieren.

Ich freue mich darauf, dich vielleicht schon bald in unserem Team der Sparkasse Scheeßel zu begrüßen!

Larissa Röhl, Auszubildende im 2. Lehrjahr

Ausbildung – na klar! Aber wo?!

Schon während meines Abiturs war mir schnell klar, dass ich im Sommer 2020 eine Ausbildung im wirtschaftlichen Bereich anfangen möchte. Wichtig bei der Auswahl dabei war mir der Kundenkontakt, die Weiterbildungsmöglichkeiten und die Vielseitigkeit des Unternehmens. Da war die Entscheidung schnell getroffen – Sparkasse Scheeßel.

Mit meinem Abitur in der Tasche ging am 3. August 2020 meine Ausbildung als Bankkauffrau los. In den ersten drei Tagen hatten wir die Einführungstage, in denen wir unteranderem von Stefan Meyer und dem Vorstand begrüßt wurden und die ersten Basics aus der Sparkasse
kennengelernt haben.

Nun sind schon fast eineinhalb Jahre seit meinem ersten Tag in der Sparkasse vergangen und ich habe seitdem viel gesehen und gelernt. In meinem ersten Lehrjahr habe ich größtenteils in den Geschäftsstellen und in der Hauptststelle im Servicebereich gearbeitet, dort hatte ich viel Kundenkontakt und die Möglichkeit, an Beratungsgesprächen teilzunehmen und sogar, welche selbst zu führen. Das war toll, dass meine Kollegen mir so viel Vertrauen gegeben haben.

Jetzt bin ich schon im zweiten Lehrjahr und durchlaufe momentan die internen Abteilungen. Zum Beispiel die Kreditabteilung, dort lerne ich, welchen Weg ein Kreditantrag vom Kreditwunsch bis hin zur Auszahlung durchläuft.

Im Frühling 2022 steht die Zwischenprüfung vor der Tür, auf die werden wir sowohl in der Berufsschule, als auch in der Sparkasse vorbereitet. Die Sparkasse unterstützt uns mit digitalen Lernplattformen und Seminaren, um uns optimal auf die Zwischenprüfung vorzubereiten.

Ich freue mich auf die zweite Hälfte meiner Ausbildung in der Sparkasse Scheeßel und bin gespannt was ich alles noch lernen und erleben werde! 

Judith Meyer, Auszubildende im 3. Lehrjahr

Mein 3. Ausbildungsjahr

Zwei Jahre in der Sparkasse Scheeßel und ich habe das Gefühl, die Zeit verging wie im Flug. Während ich im ersten Ausbildungsjahr bei Beratungsgesprächen dabei war und im Servicebereich geholfen habe, ging es im zweiten Ausbildungsjahr hinter die Kulissen der Sparkasse Scheeßel.

Im dritten Ausbildungsjahr folgte nun die Vertiefung in den Spezialbereichen wie der Firmenkundenabteilug oder der Spezialberatung zu der unsere Versicherungsabteilung sowie die Baufinanzierungs- und Immobilienabteilung gehören, hier konnte ich zum Beispiel mit Kollegen Hausbesichtigungen begleiten, in Gesprächen zur privaten Immobilienfinanzierung teilnehmen oder auch bei den Aufgaben der Versicherungsabteilung hineinschauen und selbständig mitarbeiten.

Ein besonders spannender Part im dritten Ausbildungsjahr ist das dreiwöchige Vertriebsprojekt, in dem meine Azubikollegen und ich eigenständig Kunden ansprechen, Termine vereinbaren und diese dann auch selber führen dürfen. Besonders im Hinblick auf die mündliche Prüfung ist dies eine super Vorbereitung.

Denn im Frühjahr folgt der wichtigste Bestandteil im dritten Ausbildungsjahr - nämlich unsere Abschlussprüfung, sowie die darauffolgende mündliche Prüfung, damit wir die Ausbildung als ausgelernte Bankkaufleute beenden.

Mein persönliches Highlight im dritten Ausbildungsjahr: Im Dezember stand dann auch schon meine Abteilung fest in der ich nach meiner Ausbildung arbeiten werde und ich freue mich schon besonders dort vor Ende meiner Ausbildung tätig sein zu können.            

Neele Michaelis berichtet über ihr Auslandspraktikum in Großbritannien während der Ausbildung bei der Sparkasse

Mein dreiwöchiges Auslandspraktikum in Großbritannien

Ich befand mich mitten in meiner Ausbildung, als ich mich um ein dreiwöchiges Praktikum in Großbritannien beworben habe. Neben einem Anschreiben und einem Lebenslauf auf Englisch, musste ich einen Sprachtest machen, damit nach dem Auslandsaufenthalt eine Sprachentwicklung festgestellt werden konnte und um mich einem zu meinem Sprachniveau passenden Unternehmen zuzuordnen.

In Kooperation mit der Kivinan-Berufsschule in Zeven und der Principia Language School in Worcester fanden sich neben einer Gastfamilie gleich zwei Unternehmen, die mich aufnehmen wollten.

Die ersten zwei Wochen verbrachte ich in Malvern bei der Charity-Organisation EIL UK, die Schüler und Studenten aus aller Welt an Universitäten und Highschools in England vermittelt. Hier wurde ich herzlich aufgenommen und direkt ins Team integriert. Ich bekam mein eigenes kleines Projekt, in dem es beispielsweise um die Prüfung der Ausgaben und Einnahmen, der Kleingeldkasse und der Schecks ging. Am Ende der zwei Wochen präsentierte ich dem Team meine Ergebnisse und konnte Verbesserungsvorschläge zum Thema Finanzen und ihrer Dokumentation im Unternehmen äußern.

In der letzten Woche ging es dann zu Worcester Bosch, einem Tochterunternehmen der deutschen Bosch-Gruppe. Hier wurden mir die verschiedenen Bereiche in der Finanzabteilung gezeigt. Außerdem durfte ich kleine Aufgaben übernehmen, wie die Rechnungseingabe und Hilfe bei der Inventur. Bei dem größten Arbeitgeber Worcesters sind rund 1.500 Menschen beschäftigt, davon ca. 35 in der Finanzabteilung. Es war sehr interessant, Eindrücke in einem großen, international tätigen Unternehmen zu sammeln, das sich von meinem regional tätigen Ausbildungsbetrieb, der Sparkasse Scheeßel, unterscheidet.

An den Wochenenden wurden Ausflüge ins nahegelegene Birmingham und nach London angeboten. Außerdem ging es, neben einer kleinen Stadtführung durch Worcester mit Besuch eines typisch englischen Pubs, zum Pferderennen und zum Wandern auf die Malvern Hills.

Ich wollte das Auslandspraktikum absolvieren, um meinen privaten und beruflichen Horizont zu erweitern. Es ging mir neben der Sprache, auch darum, neue Kulturen, Menschen und das Arbeitsleben außerhalb Deutschlands kennenzulernen. Ich bin sehr dankbar, dass mich die Sparkasse Scheeßel und die Berufsschule dabei unterstützt haben. Es ist auf jeden Fall ein Highlight in meinem Leben und ich kann es wirklich jedem empfehlen, diese Erfahrung zu machen.

Anna Kraushaar berichtet über ihr Auslandspraktikum in Polen während der Ausbildung bei der Sparkasse Scheeßel

Einmal im Ausland zu arbeiten, war schon seit längerer Zeit mein Wunsch. Zu Beginn des dritten Lehrjahres sprach mich unser Ausbildungsleiter Stefan Meyer auf die Möglichkeit eines dreiwöchigen Auslandspraktikums an. Diese Möglichkeit sagte mir sehr zu, also entschied ich mich für das Auslandspraktikum in Kooperation mit meiner Berufsschule. 

Die Wahl des europäischen Ziellandes wurde mir freigestellt. Meine Wahl ist auf Polen gefallen, da ich bereits im Voraus Erfahrungen mit dem Land gesammelt habe und mich die Kultur dort sehr interessiert hat. Nach vielen organisatorischen Gesprächen ging es am 10. Oktober 2021 für mich nach Krakow. 

In Krakow angekommen, erwartete mich meine Mentorin und weitere Jugendliche aus unterschiedlichen Ländern der EU, die am so genannten Erasmusprojekt teilnahmen. Während meines dreiwöchigen Praktikums durfte ich im Unternehmen "Green Cell" arbeiten. Hier wurde ich herzlich von einem sehr jungen Team aufgenommen und sofort integriert. Die Vision des Unternehmens ist es, die Welt der nachhaltigen Energie zu fördern und einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft zu leisten. Das Unternehmen stellt marktführende Produkte zum Laden und Speichern von Energie her und will somit Unabhängigkeit bieten. 

Meine Aufgaben lagen vorwiegend im Bereich des Marketings, desweiteres durfte ich eine eigene Umfrage zum Thema Nachhaltigkeit und Elektrotechnologie in Deutschland auf digitalem Wege durchführen. Diese Arbeiten haben mir viel Freude bereitet. In meiner Freizeit habe viel Zeit mit anderen Teilnehmern des Projekts verbracht und die Altstadt erkundet. An den Wochenenden standen unter anderem Ausflüge zum Salzbergwerk Wieliczka und zum KZ Auschwitz an. 

Das Praktikum hat meinen beruflichen und privaten Horizont definitv erweitert. Ich durfte viele verschiedene Einblicke in Kultur und Land gewinnen. Besonderer Dank geht an die Sparkasse Scheeßel und die Berufsschule, welche mich während der gesamten Zeit, aber auch während der Vor- und Nachbereitung unterstützt haben. Es war eine unvergessliche Zeit und eine sehr positive Erfahrung!

Torben Behrens berichtet über seinen Weg vom Auszubildenden zum Firmenkundenberater

Der Jugend- und Auszubildendenvertreter Jan-Luca Wilken interviewt den Firmenkundenberater Torben Behrens

 

Stelle dich einmal vor! Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Torben Behrens und ich bin im Jahr 1990 geboren. Als Kind bin ich in Westeresch (Nebenort von Scheeßel) aufgewachsen. Ich habe die Realschule in Scheeßel besucht und dort habe ich auch meinen erweiterten Sekundarabschluss I absolviert. In meiner Freizeit spiele ich gerne Fußball in einem kleinen Verein um die Ecke.

Warum hast du dich für die Sparkasse Scheeßel entschieden?

Da ich in der Schule schon viel Spaß mit dem Umgang mit Zahlen hatte und mich für den kaufmännischen Beruf interessiere, habe ich hier ein zwei wöchiges Schulpraktikum in der 8. Klasse gemacht. Dort habe ich viele Abteilungen durchlaufen und die Sparkasse näher kennengelernt. In meinem zweiten Schulpraktikum war ich im handwerklichen Bereich unterwegs, um mir den Kontrast zwischen den verschiedenen Bereichen anzuschauen. Im Vergleich hat mir der Beruf Bankkaufmann besser gefallen.

Nach der Schule habe ich mir dann die Frage gestellt, ob ich noch mein Abitur absolvieren möchte oder doch lieber eine Ausbildung beginne. Daraufhin habe ich eine einzige Bewerbung geschrieben, die ging an die Sparkasse Scheeßel und mir war klar, bei Annahme werde ich eine Ausbildung beginnen und bei Ablehnung mein Abitur machen.

Wie bist du an den Ausbildungsplatz gekommen?

Ich habe meine Bewerbung an die Sparkasse Scheeßel geschickt und musste dann das Bewerbungsverfahren durchlaufen. Ich wurde zuerst zum Test vor Ort in die Sparkasse eingeladen, dieser Teil ist ja mittlerweile online. Nach dem Test ging es weiter mit dem Bewerbungsgespräch. Nach dem dreiteiligen Bewerbungsverfahren, habe ich gespannt auf die Entscheidung gewartet. Umso erfreulicher, als ich dann einen Anruf vom Ausbildungsleiter bekommen habe und mir die Zusage zum Ausbildungsplatz mitgeteilt wurde.

Welchen Beruf haben sich deine Eltern für dich vorgestellt?

Meine Eltern haben mir keine Vorgaben gegeben, für welchen Beruf ich mich entscheiden soll. Ich hatte freie Entscheidung und sollte das machen, wo ich mich am wohlsten fühle. Mit der Wahl waren sie aber glaube ich schon sehr zufrieden.

Was wusstest du bereits über die Sparkasse und wie hast du dir die Ausbildung vorgestellt?

Seit Kind auf, bin ich Kunde bei der Sparkasse Scheeßel, dort habe ich jedes Jahr den Weltspartag mitgemacht. Über den Knax-Klub bis hin zum S-Club konnte ich somit die Sparkasse schon aus Kundensicht näher kennenlernen. Den ersten kleinen inneren Einblick konnte ich dann über das Praktikum erlangen.

Wurden deine Erwartungen an der Ausbildung erfüllt?

Ja auf jeden Fall! Überraschend viele abwechslungsreiche Aufgabenbereiche, die ich vorher im Praktikum gar nicht richtig wahrgenommen habe. Hinzukommen die verschiedenen Tätigkeitsbereiche, zwischen denen man nach der Ausbildung
auswählen kann, wie zum Beispiel die Kundenberatung, Marketing, Organisation und vieles mehr.

Wie ging der Weg nach der Ausbildung weiter?

Zum Ende der Ausbildung 2009 stand fest, dass die Sparkasse mich übernehmen möchte, auch der Wunsch von meiner Seite war da. Somit konnte ich mich auf offene interne Stellen bewerben. Mir war sofort klar, ich will im Kundenbereich bleiben.

Als erstes wurde ich im Service-Bereich in Scheeßel eingesetzt und habe die Kassenvertretung gemacht. Nebenbei habe ich in dieser Zeit (2010-2011) auch meinen Kundenberaterlehrgang in Hannover absolviert. Nach zwei Jahren ergab sich für mich die Chance Berater für junge Kunden zu  werden. Zu meinen Kunden gehörten dort hauptsächlich Berufsstarter und Auszubildende.

ImJahr 2014 kam der nächste Schritt, ich wurde Privatkundenberater. Hier habe ich Kunden unterschiedlichen  Alters rundum betreut. Nebenbei habe ich diverse Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen genutzt. Gut zwei Jahre später bin ich Individualkundenbetreuer geworden, hier stand hauptsächlich die Geldanlage im Mittelpunkt meiner Aufgaben. Kurz nach Aufnahme dieser neuen Tätigkeit habe ich den Fachlehrgang über sechs Monate in Hannover besucht und über die Sparkasse meinen Betriebswirt gemacht.

2018 bin ich dann von der Anlage- in die Kreditberatung gewechselt.  Hier wurde ich Baufinanzierungsberater. Das war meine größte Veränderung in der bisherigen Laufbahn, denn hier hatte ich keinen festen Kundenstamm mehr. Ich wurde zum Spezialberater, der auf Wunsch und bei Bedarf vom eigentlichen Kundenbetreuer hinzugezogen wird. Gemeinsam mit einer Kollegin haben wir den Bereich Baufinanzierung in der Hauptstelle Scheeßel betreut. In dieser Zeit war vieles neu für mich, es hat mir aber auch großen Spaß gemacht.

Jetzt  bin ich im Herbst 2019 von der Baufinanzierungsberatung in die Firmenkundenberatung gewechselt.

Wie geht es aktuell weiter?

Aktuell befinde ich mich in der neuen Abteilung noch in der Einarbeitungsphase. Hinzukommen noch mehrere Weiterbildungen, die auf dem Plan stehen. Des Weiteren stehe ich vor dem Abschluss meines Studiums, dass ich zurzeit über die S-Hochschule in Bonn mache. Hier wird der Bachelor of Finance angestrebt. Das Gute ist, dass ich nur die halbe Studienzeit benötige, da man sich den Betriebswirt anrechnen lassen kann. Insgesamt gefällt mir der neue Wirkungsbereich in der Firmenkundenberatung sehr gut und ich stelle mich gerne den neuen Herausforderungen. So geht es aktuell weiter.

Deine Bewerbung

So klappt es mit deiner Bewerbung

Wie du deine Bewerbung richtig einreichst und wie es nach deiner Bewerbung weiter geht, erfährst du hier.

Tipps für deine Bewerbung
  • Der richtige Zeitpunkt
    Warte nicht bis zum Schul­abschluss. Bewirb dich möglichst ein bis anderthalb Jahre vor dem gewünschten Ausbildungs­start, da der Bewerbungszeitraum befristet ist. Der Bewerbungsschluss für den Ausbildungsbeginn am 1.08.2023 ist am 4.09.2022.

  • Online bewerben
    Reiche deine Bewerbungs­unterlagen online bei deiner Sparkasse ein. Klicke hierfür auf „Jetzt bewerben“.
So bewirbst du dich richtig

Die Bewerbungs­unterlagen sind der erste Eindruck, den die Sparkasse von dir bekommt. Bereite sie gut vor.

Das gehört in deine Bewerbung:

  • Bewerbungs­anschreiben (maximal eine Seite)
  • Lebens­lauf
  • Zeugnis­kopien (üblich sind Kopien der beiden letzten Zeugnisse bzw. des Abschluss­zeugnisses)

Außerdem, wenn vorhanden:

  • Praktikums­beurteilungen
  • Urkunden und Zertifikate
So geht es nach der Bewerbung weiter

Wenn deine Bewerbung überzeugt hat, wirst du von deiner Sparkasse eingeladen. Die folgenden Stationen musst du noch absolvieren.

1. Einstellungs­test
Hier geht es um Fragen aus den verschiedensten Bereichen. Kenntnisse in Recht­schreibung und Mathematik, logisches und abstraktes Denk­vermögen sowie Konzentrations­fähigkeit werden unter anderem geprüft.

2. Vorstellungs­gespräch
Nach bestandenem Test geht es zum Vorstellungs­gespräch. Hier macht sich die Sparkasse ein Bild von dir: wer du bist, wie du dich präsentierst und aus­drückst und wo deine Stärken liegen.

3. Start der Aus­bildung
Gratulation, beide Bewerbungs­runden erfolgreich gemeistert – jetzt kann es losgehen mit einer spannenden Ausbildung bei deiner Sparkasse.

Mehr Loslegen. Weniger Abwarten.

Starte durch in eine Karriere mit Zukunft – finde jetzt deinen Ausbildungs­platz bei der Sparkasse.

FAQ & Ansprechpartner

Antworten auf deine Fragen

Hier findest du häufigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Ausbildung bei deiner Sparkasse.

1. Wann kann ich eine Ausbildung bei der Sparkasse beginnen?

Ausbildungs­beginn ist in der Regel der 1. August eines Jahres.  

2. Wann ist der richtige Bewerbungszeitpunkt?

Viele Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe beginnen bereits anderthalb Jahre vor Ausbildungs­beginn mit der Besetzung der Ausbildungs­plätze. Du solltest dich also früh­zeitig bewerben, um dir einen Ausbildungs­platz zu sichern.

3. Welche persönlichen Voraussetzungen muss ich mitbringen?

Du solltest ein freundliches, verbindliches und sicheres Auftreten und Spaß an der Kommunikation mit Menschen haben. Wichtige Voraus­setzungen sind außerdem

  • eine solide Allgemein­bildung,
  • ein sicherer Umgang mit Zahlen,
  • Team­fähigkeit
  • sowie ein hohes Engagement und ständige Lern­bereitschaft.

Angehende Bank­kaufleute sollten ein besonderes Interesse für Wirtschafts- und Finanz­themen mitbringen.

4. Wo findet die Ausbildung statt?

Deine Ausbildung erfolgt in den Filialen der Sparkasse. Im direkten Kunden­kontakt lernst du dort alles, was man in deinem Ausbildungs­beruf können und wissen muss. Darüber hinaus bekommst du im Rahmen deiner Ausbildung auch die Möglichkeit, weitere Abteilungen einer Sparkasse kennen­zulernen. Ergänzend zur praktischen Ausbildung wird dir das theoretische Wissen in den Berufs­schulen und Sparkassen­akademien vermittelt.

5. Wie groß ist der Anteil der Berufsschule an der Ausbildung?

Du absolvierst mehrere Berufs­schul­blöcke. Während dieser Zeit bist du nicht in der Sparkasse tätig.

6. Habe ich während der Ausbildung eine Betreuerin oder einen Betreuer?

In den Filialen und Abteilungen kümmern sich die zuständigen Ausbilderinnen und Ausbilder um dich. Darüber hinaus gibt es feste Ansprech­partner in den Personal­abteilungen, die dich während deiner gesamten Ausbildung unter­stützen. Sie helfen bei Fragen jeder Art weiter. Auch die gewählte Jugend- und Auszubildenden­vertretung hat immer ein offenes Ohr für dich.

7. Lerne ich während meiner Ausbildung verschiedene Abteilungen kennen?

Während deiner Ausbildung wirst du in verschiedenen Filialen eingesetzt und lernst in der Regel unterschied­lichste Abteilungen kennen – beispiels­weise die Kredit­abteilung, die Bereiche Marketing, Immobilien, Wertpapiere und Rechnungs­wesen. In welche Abteilungen du kommst, hängt von deinen Interessen und der jeweiligen Ausbildungs­organisation deiner Sparkasse ab.

8. Kann ich mich bereits als Auszubildender auf einen Bereich spezialisieren?

Während deiner Ausbildung lernst du die Sparkassen ganz bewusst von verschiedenen Seiten kennen. Trotzdem hast du selbst­verständlich zum Ende der Ausbildung die Möglichkeit, mit deinen Ausbildern deine Spezialisierungs­wünsche zu besprechen.

9. Kann ich als Auszubildender schon eigenverantwortlich arbeiten?

Bereits kurz nach Ausbildungs­beginn arbeitest du eigen­verantwortlich im Rahmen deiner zugeteilten Aufgaben. Bei Fragen wirst du natürlich jederzeit von deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder unterstützt. Deine Aufgaben werden im Laufe der Ausbildung umfang­reicher, sodass du dich immer neuen Heraus­forderungen stellen und an den viel­seitigen Aufgaben wachsen kannst.

10. Werde ich nach der Ausbildung übernommen?

Grund­sätzlich hat jeder Auszubildende nach erfolg­reichem Abschluss die Chance auf einen Übernahme­vertrag, denn die Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe bilden in der Regel nach ihrem Bedarf aus. In erster Linie hängt eine Übernahme von deinen individuellen Leistungen ab.

Deine Ansprechpartner

Bei Fragen melde dich gerne bei uns.

Mehr loslegen. Weniger abwarten.

Starte durch in eine Karriere mit Zukunft –finde jetzt deinen Ausbildungs­platz bei der Sparkasse.

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Wir, als Ihre Sparkasse, verwenden Cookies, die unbedingt erforderlich sind, um Ihnen unsere Website zur Verfügung zu stellen Wenn Sie Ihre Zustimmung erteilen, verwenden wir zusätzliche Cookies, um zum Zwecke der Statistik (z.B. Reichweitenmessung) und des Marketings (wie z.B. Anzeige personalisierter Inhalte) Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website zu verarbeiten. Hierzu erhalten wir teilweise von Google weitere Daten. Weiterhin ordnen wir Besucher über Cookies bestimmten Zielgruppen zu du übermitteln diese für Werbekampagnen an Google. Detaillierte Informationen zu diesen Cookies finden Sie in unserer Erklärung zum Datenschutz. Ihre Zustimmung ist freiwillig und für die Nutzung der Website nicht notwendig. Durch Klick auf „Einstellungen anpassen“, können Sie im Einzelnen bestimmen, welche zusätzlichen Cookies wir auf der Grundlage Ihrer Zustimmung verwenden dürfen. Sie können auch allen zusätzlichen Cookies gleichzeitig zustimmen, indem Sie auf “Zustimmen“ klicken. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen anpassen“ unten auf jeder Seite widerrufen oder Ihre Cookie-Einstellungen dort ändern. Klicken Sie auf „Ablehnen“, werden keine zusätzlichen Cookies gesetzt.

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